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Spremberg: Kreisel steht für Attraktivität - Märkischer Bote
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Spremberg: Kreisel steht für Attraktivität

3. Juli 2015 | Von | Kategorie: Spremberg |

Spremberg: Kreisel steht für Attraktivität

Viele Zuschauer verfolgten am 26. Juni den ersten Spatenstich am neuen Kreisverkehr am Busbahnof. Den dreifachen Kraftakt meisterten Bürgermeisterin Christine Herntier, die Infrastrukturminsiterin Kathrin Schneider (M.) und der Referatsleiter aus dem Bundesverkehrsministerium Frank Süsser Foto: Mathias Klinkmüller

Viel Trubel beim ersten Spatenstich an der neuen Innenstadt-Großbaustelle:
Spremberg (mk). Während einige Spremberger das Verschwinden des kleinen Parks inmitten der Stadt bedauern, betonten beim ersten Spatenstich die Politiker die Bedeutung der Baumaßnahmen am sechsarmigen Kreisel mit einem Durchmesser von 66 Metern.
Infrastrukturministerin Kathrin Schneider bezeichnet den Tag des ersten Spatenstichs als einen fantastischen Tag für die Stadt. Spremberg zeige, wie wichtig die Idee der Regionalen Wachstumskerne für die Entwicklung ist. „Wir brauchen diese Innenstadtentwicklung, um einer weiteren Ausdünnung der Region entgegenzuwirken“, betonte sie und erklärte, dass diese Baumaßnahme die Attraktivität der Stadt erhöht.
Gar als einen Meilenstein für die wirtschaftliche Entwicklung bezeichnet die Bürgermeisterin Christine Herntier den Kreiselbau. „Wir befinden uns am Anfang eines Strukturwandels. Dabei wollen wir nicht Getriebene  sondern treibende Kraft sein“, wünscht sich die Bürgermeisterin und appelliert zugleich an die Anwohner, Verständnis für die Bauarbeiten aufzubringen. An den rund 1 000 Metern Strecke wird drei Jahre gebaut werden, denn der Kreisverkehr verbindet sechs Straßen miteinander. Insgesamt werden rund vier Millionen Euro investiert, vom Bund kommen 1,1 Millionen Euro und vom Land eine halbe Million. Die Stadt beteiligt sich mit 1,3 Millionen Euro der Wasserverband steuert rund eine Million bei. Anlieger und sonstige Beteiligte sind mit 100 000 Euro dabei. Um die Eingriffe in die Natur auszugleichen, werden 300 000 Euro investiert.




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