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Stillstand an der Spremberger Brücke Wilhelmsthal soll enden - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Stillstand an der Spremberger Brücke Wilhelmsthal soll enden

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Stillstand an der Spremberger Brücke Wilhelmsthal soll enden

14. September 2018 | Von | Kategorie: Spremberg |

Spremberger CDU-Fraktion drängt auf Neubau.

Spremberg (MB). Die Brücke Wilhelmsthal machte in der Vergangenheit vor allem durch die dortige Bekalkungsanlage für die Spree Schlagzeilen. Dabei die ist die Brücke selbst in keinem guten Zustand. „2013 war ein schwarzes Jahr für die Spremberger Kommunalpolitik. Die Konsequenzen des Atomausstieges beschränkten sich steuerrechtlich nämlich nicht auf die Standorte der deutschen Atomkraftwerke. Auch an den Standorten der Kohlekraftwerke führten die Einnahmeverluste der Stromkonzerne zu massiven

Stillstand an der Spremberger Brücke Wilhelmsthal soll enden

Die CDU Fraktion beriet am Donnerstag an der Brücke Wilhelmsthal, wie es mit dem Bauwerk weitergehen kann. Die Fraktion favorisiert einen Neubau | Foto: CDU Fraktion

Steuerrückforderungen und Steuerausfällen. Für Spremberg bedeutete diese Situation das Aus für etliche bereits geplante und eigentlich auch notwendige Investitionen. Eine davon war die Sanierung bzw. der Neubau der Spreebrücke in Cantdorf / Wilhelmsthal“ erklärt Raik Nowka von der CDU Fraktion den langen Stillstand. Der Cantdorfer Ortsvorsteher Rene Nakoinz erklärt: „Inzwischen sind mehr als 5 Jahre vergangen, die öffentlichen Kassen sind mit dem Steuergeld der fleißigen Bürger wieder besser gefüllt, aber der Zustand der besagten Brücke hat sich weiter verschlechtert.“ Die CDU- Fraktion hat daher einen neuen Antrag auf den Neubau dieser für die Cantdorfer, aber auch für Fahrradtouristen und Erholungssuchende wichtigen Verbindung über die Spree wieder in das Stadtparlament eingebracht. Der Fraktionsvorsitzende Andreas Bränzel sagt dazu:„Es ist an der Zeit, diese vor 5 Jahren bereits dringliche Investition in die Spremberger Infrastruktur vorzunehmen. Die Bürger haben lange genug unter dem Sparzwang gelitten.“
Für den Landtagsabgeordneten und Stadtverordneten Raik Nowka sprechen auch die aktuelle Fördermittelvergabe und der für Cantdorf so wichtige Hochwasserschutz für den Neubau. „Mit dem aktuellen Förderprogramm können 75 Prozent des Erneuerungsbaus über Fördermittel von Bund und Land finanziert werden. Ein Neubau, der ohne Stützpfeiler mitten im Flussbett auskommt, mindert auch die Gefahr des Rückstaus bei Hochwasserlagen für Cantdorf.“

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