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Statt Geld zu fordern gute Projekte anbieten

5. April 2019 | Von | Kategorie: Cottbus, Top-Themen |

Cottbuser SPD stellt im 69 Kandidaten zur Wahl 2019.

Statt Geld zu fordern gute Projekte anbieten

Gunnar Kurth, seit zweieinhalb Jahren Cottbuser SPD-Chef, will mit hochmotiviertem Personal möglichst in alter Stärke in die künftige Stadtverordnetenversammlung einziehen | Foto: J.Hnr.

Cottbus (hnr.) „Idealerweise wieder mit zehn Abgeordneten“ wollen die Cottbuser Sozialdemokraten ins künftige Stadtparlament. Zur Wahl stehen im Mai 2019 69 Kandidaten, darunter 23 Frauen, diese auf vorderen Listenplätzen. Die vier Ortsverbände mit aktuell 260 Mitgliedern haben nicht nur „viel Herzblut in Themen des Wahlprogramms eingebracht“, sondern sind auch bereit zur Verantwortung. Jeder Vierte steht auf einer Wahlkreis-Liste: ganz vorn in Schmellwitz (Wahlkreis I) Stadtvorsitzender Gunnar Kurth selbst zusammen mit der AWO-Ortsvorsitzenden Anja Horn und dem Bürgervereinschef Michael Tietz, im Wahlkreis II (Mitte/Ströbitz) die jetzige Fraktionsvorsitzende Lena Kostrewa (die sich auf ein Baby freut) und Andreas Rothe sowie Altstadtmanager Gottfried Lindner, im Wahlkreis III (Spremberger Vorstadt/Sachsendorf) neben Reinhard Drogla und Kerstin Kircheis auch Torsten Karow vom Kindermusical, und schließlich in Sandow mit Gallinchen und Gaglow Denis Kettlitz (engagiert bei der kleinen Bahn und am großen See) vor Martina Münch nebst Ehemann und Chef-Kardiologe Jürgen Krüls-Münch. Die Liste ist umfangreich, verbirgt viel Ehrenamts-Erfolg und damit kommunale Kompetenz. Cottbus müsse sich wieder selbst in die Hand nehmen, fasst Gunnar Kurth den Ideenkern zusammen: „Statt nur Geld von Bund und Land zu fordern, müssen wir Projekte anbieten.“ Er setzt auf den zentralen Entwicklungsort Ostseevorstadt, aber zugleich auf die Verlagerung der Wirtschaft von dort und auf den TIP-Anschub. Und: Auch nach dem Kohlestrom muss Jänschwalde, wo viele Cottbuser arbeiten, Entwicklungsgebiet bleiben.
Als Vater von fünf Kindern zwischen 5 und 25 weiß Kurth, dass in der Kulturlandschaft Szeneclubs wie das „Scandale“ unentbehrlich sind, und das wohnfeldverträglich. Es gibt viel „zu küm-
mern“, wissen er und seine Genossen. Sie sehen Cottbus künftig attraktiv für Wohnen, Wissenschaft, Kultur/Sport und Tourismus.

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