Aufbruch und Heimkehr, Sehnsucht und Hoffnung.

Peitz (MB). Wasser verbindet Landschaften und Kulturen, steht für Aufbruch und Heimkehr, Sehnsucht und Hoffnung. Diesen Gedanken greift der Kultursalon Cottbus zum Auftakt der Peitzer Karpfenwochen 2026 auf. Am Samstag, 26. September, ist das Leipziger Ensemble Sospiratem mit seinem Programm „Stella Maris – Von der Weite des Wassers“ im Hütten- und Fischereimuseum Peitz zu Gast. Über Jahrhunderte war das Meer nicht nur Grenze, sondern zugleich Verkehrsweg und Verbindung zwischen Ländern und Kulturen. Orientierung bot den Reisenden der Sternenhimmel – und insbesondere die „Stella maris“, der Stern des Meeres. Dieses alte Bild von Wasser, Weite und Orientierung bildet den Ausgangspunkt des Konzerts.
Musikalisch führt die Reise durch verschiedene Jahrhunderte, Länder und Kulturen: von mittelalterlicher europäischer Musik über persische und sephardische Weisen bis zu afroamerikanischen Klängen. Gesang, Harfe und historische Instrumente verbinden sich zu einem vielschichtigen Klangbild. Wasser und Wind, die Sehnsucht nach dem Unbekannten, Sterne als Wegweiser, Heimweh und schließlich die Ankunft bestimmen die Dramaturgie des Abends.
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