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Mario Wanke: Veränderung nur gemeinsam möglich - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Mario Wanke: Veränderung nur gemeinsam möglich

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Mario Wanke: Veränderung nur gemeinsam möglich

24. Juni 2016 | Von | Kategorie: Guben |

Mario Wanke: Veränderung nur gemeinsam möglich

Mario Wanke sieht sich als bürgernahn Kandidat Foto: ysr

Sicherheit stärken für eine gesunde Wirtschaft / Bürgernah kommunizieren:
Der dreifache Familienvater Mario Wanke sieht sich als parteiloser Kandidat als bürgernaher Vertreter. Im Fokus seiner Argumentation für ein lebenswertes Guben steht der Faktor Sicherheit.
Wie kann die Sicherheits in Guben weiter erhöht werden?
Dazu bedarf es ganz klar mehr Zusammenarbeit mit entsprechenden Gruppen aus diesem Bereich. Die Polizei alleine, deutsche und polnische Vertreter, sind vermutlich nicht ausreichend in der Lage, das physische und damit auch das wirtschaftliche Sicherheitsgefühl in der Stadt herzustellen. Hier müssen private Unternehmen ergänzend agieren.
Woran machen Sie dieses Unsicherheitsgefühl fest?
Allein die Tatsache, dass 2009 eine offene Diskussion zur Abschaffung unserer Polizeistation  geführt wurde, zeigt, dass auf Behörden allein kein Verlass ist.
Was sind weitere Ziele, die Sie bei verfolgen möchten?
Vieles halte ich mir hier noch offen. Es mangelt nicht an Zielen oder Ideen. Allerdings weiß ich derzeit nicht, wie weit meine Befähigung zur Umsetzung im Bürgermeisteramt reicht.
Im Dialog setzen Sie auf Netzwerke.
Ich bin überzeugt, dass wir ein großes funktionierendes Netzwerk brauchen, generationenübergreifend, denn nur gemeinsam können wir etwas bewirken. In regelmäßigen Treffen mit Interessenvertretern aller Altersgruppen könnten Ideen gesammelt werden. Es darf nicht jeder länger sein eigenes Süppchen köcheln. Veränderung schaffen wir nur gemeinsam.
Dann kann es auch wirtschaftlich vorangehen?
Investoren können wir nur mit guten Ideen locken. Dafür muss  die Wirtschaft funktionieren. Das bedeutet einen Zusammenschluss von kleinen Unternehmen.
Sie meinen, dass es mehr Kooperationen geben sollte?
Jede Gemeinde, egal wie groß oder klein, kann nur so funktionieren.
Im Wahlkampf setzen Sie auf Bürgernähe. Auch in der Kommunikation?
Ich denke, dass unterscheidet mich von dem ein oder anderen Kandidaten. Der Termin beim Kinder- und Jugendbeirat hat gezeigt, wie wichtig es ist, auch sprachlich auf einer Ebene zu sein, um die Bürger aller Altersgruppen zu erreichen. Da hilft kein Behördendeutsch.
Denkt man als Bürgermeisterkandidat an den Wahlausgang?
Ich wurde in meinen Gesprächen in meinem Wahlantritt bestätigt. Ich lasse alles auf mich zu kommen.




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