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„Bescheidenheit schadet uns nicht“ sagt FCE-Trainer Pele Wollitz

20. Juli 2018 | Von | Kategorie: FC Energie Cottbus |

„Bescheidenheit schadet uns nicht“ sagt FCE-Trainer Pele Wollitz

Pele Wollitz freut sich auf die Herausforderungen in der Liga und in den Pokalen

FCE-Trainer Pele Wollitz hat die Mannschaft gut vorbereitet auf die dritte Liga.

 

Cottbus (mk). Die Lausitzer Fußballfans fiebern dem 29. Juli entgegen. Um 13 Uhr wird die Partie des FC Energie Cottbus gegen Hansa Rostock vor heimischer Kulisse angepfiffen: Der Start in die Liga 3 und die Rückkehr in den Profifußball. Trainer Pele Wollitz hat viele Testspiele absolvieren lassen, um die Mannschaft auf die neue Herausforderung gut vorzubereiten. Trotz der nahezu perfekten Regionalliga-Saison und guter Testspiele, hält der Trainer den Ball flach. „Die dritte Liga ist schwer einzuschätzen. Bescheidenheit schadet und nicht“, gibt er vor. Dabei saust aber sogleich der folgende Satz aus ihm heraus: „Natürlich wollen wir jedes Spiel gewinnen“. Als realistisch sieht er den Klassenerhalt ein. Mit 1860 München, Karlsruhe oder Kaiserslautern gilt es Schwergewichte zu stemmen, weiß er. Dabei setzt er nicht auf teure Einkäufe sondern vor allem auf seinen Erfolgskader aus der Regionalliga. Der Kader habe gut zusammengehalten und sich entwickelt. Nun sei es eine Frage des Respekt und der Vernunft, dass junge Talente weiter Spielpraxis sammeln können. Die Erfahrung aus dem Abstiegsjahr habe zudem gezeigt, dass hochkarätige Namen keineswegs Garanten für Erfolg sind. „Die Qualität stimmt. Wir glauben an den Nachwuchs“ sagt Pele Wollitz deshalb und will weiter auf Potenzial und Talent setzen.
Das Offensivkonzept aus der Regionalliga soll möglichst erhalten bleiben. Die WM habe jedoch gezeigt, das defensive Mannschaften wie die Schweden, weit kommen können. Deshalb werde das Trainerteam schauen, wie die Gegner aufgestellt sind. „Am Ende zählt nur, ob wir erfolgreich sind“, verdeutlicht Pele Wollitz der sich auch eine defensivere Taktik vorstellen kann. Dabei ist er optimistisch den Klassenerhalt zu stemmen. So sei der FCE nicht schwächer als Jena, die sich in der vergangenen Saison als Aufsteiger in Liga 3 behaupten konnten. So setzt Pele Wollitz vor allem auf die Stärken seiner Mannschaft und natürlich auf die Atmosphäre im Stadion der Freundschaft. Also: Am 29. Juli den FCE beim ersten Spiel anfeuern!

 




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