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Energie ist jetzt am Scheideweg

FC Energie Cottbus | Von | 1. April 2011

Jula nach Duisburg / Neue Stürmer sollen kommen / Nachwuchs gefordert

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Friedrich Heinrich

Die Planungen für die neue Saison laufen schon jetzt auf Hochtouren. Gestern konnte sich der FCE im Heimspiel gegen Ingolstadt zwar wieder ein wenig an die Aufstiegsränge heranpirschen, der dritte Rang liegt aber trotzdem in weiter Ferne. Und selbst beim Erreichen des Relegationsplatzes würden Gegner wie Wolfsburg oder Stuttgart im Zweikampf um die erste Liga warten. Damit die nächste Saison besser läuft, muss Wollitz seinen Kader jetzt schon zusammenstellen.
Vorgemacht hat das ausgerechnet Pokalfinalist MSV Duisburg, gegen den Energie vor wenigen Wochen ausschied. Schon jetzt sicherten sich die „Zebras“ die Dienste des zweitbesten Cottbuser Angreifers Emil Jula. Ob der Rumäne bei den chronisch klammen Duisburgern tatsächlich sein gewünschtes Spitzengehalt bekommt, ist fraglich. Schließlich spielt auch der MSV im nächsten Jahr in der zweiten Liga. Auch die Europapokalteilnahme ist längst noch nicht sicher.
Sollte er Petersen zum Verbleib in Cottbus bewegen können, ist Wollitz nun also auf der Suche nach drei Angreifern.
Für die beiden Positionen auf der rechten Seite hat der Trainer auch schon Verstärkungen angekündigt. Eine neue Zuwanderungswelle steht also an. Oder könnte der Verein seine Probleme im Profiteam nicht selbst lösen?

Gefragte Autogramme: Nils Petersen mit dickem Stift | Foto: Hnr.

Gefragte Autogramme: Nils Petersen mit dickem Stift | Foto: Hnr.

Wollitz’ Amtsantritt in Cottbus wurde von einem Schwung an jungen Akteuren aus dem eigenen Nachwuchs begleitet. Mittlerweile sind einzig Bittroff und Straith im Kader der ersten Mannschaft verblieben. In dieser Saison schaffte gar kein Nachwuchsakteur den Sprung ins Team. Eine niederschmetternde Bilanz, spielen die Cottbuser Nachwuchsmannschaften doch schon seit Jahren in den höchsten Ligen. Auch in der zweiten Elf kam von der Nachwuchsförderung wenig an. Die U23 ist elfter in der Regionalliga.
Im nächsten Jahr ruhen die Hoffnungen auf Nachwuchsnationalspielern wie Leonardo Bittencourt und Martin Kobilanski. Vielleicht kann einer von ihnen in die Fußstapfen von Nils Petersen treten.



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