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Gute Gastgeber blieben ohne Sieg

Cottbus, Sport | Von | 15. August 2014

Ströbitzer Gäste siegten beim Kleinen Sommerturnier des Nachbarvereins

Innerhalb weniger Minuten nahmen die Gäste aus Tschechien den Wackeranern die Initiative vom Fuß und schlossen vom 3:0 zum 3:2 auf. Und schon wieder herrscht dicke Luft vorm Gehäuse von Wacker-Torwart André Thoms, der mehrfach retten kann, ehe sich sein Team ab der 60. Minute wieder fasst und aufs Stürmen besinnt. Der Endstand im Finale des Kleinen Kolkwitzturniers von 4:2 entsprach dem Spielverlauf. (Die - noch - nicht turniertaugliche Tafel zeigt im Zwischenstand Wacker als KSV an)             Foto: J. Heinrich

Innerhalb weniger Minuten nahmen die Gäste aus Tschechien den Wackeranern die Initiative vom Fuß und schlossen vom 3:0 zum 3:2 auf. Und schon wieder herrscht dicke Luft vorm Gehäuse von Wacker-Torwart André Thoms, der mehrfach retten kann, ehe sich sein Team ab der 60. Minute wieder fasst und aufs Stürmen besinnt. Der Endstand im Finale des Kleinen Kolkwitzturniers von 4:2 entsprach dem Spielverlauf. (Die – noch – nicht turniertaugliche Tafel zeigt im Zwischenstand Wacker als KSV an) Foto: J. Heinrich

Kolkwitz/Ströbitz (MB). Vergangenen  Samstag bezwang beim Kolkwitzer „Kleinen Sommerturnier“ die Elf aus Ströbitz die Fichten aus Kunersdorf mit 2:0. Das zweite Spiel entschieden die Gäste von Jiska Visnova (Tschechien) mit 4:1 gegen den Kolkwitzer SV. Im kleinen Finale standen sich Sonntag der Gastgeber und Kunersdorf gegenüber. Nach regulärer Spielzeit stand es 3:3. So musste das Elfmeter-Schießen entscheiden, in dem die Braun-Elf aus Kunersdorf die besseren Nerven bewies und  mit 7:5 gewann.
Im Finale konnten sich die Ströbitzer gegen den stark auftretenden tschechischen Gast mit 4:2 durchsetzen. Eine überzeugende erste Halbzeit, in der die Ströbitzer nach teilweise sehenswerten Spielzügen schon mit 3:0 führten, war der Grundstein für den Sieg. In Hälfte zwei hatten dieWackeraner den Faden für kurze Zeit verloren und kassierten zwei schnelle Gegentore. Doch Sven Kubis (vormals Laubsdorf) mit seinem dritten Tor in der Partie machte mit dem 4:2-Endstand alles klar. Die Wackeraner präsentierten sich in einer durch sechs Zugänge aus Laubsdorf, aber ohne die bewährten Sturmspitzen Handreck und Handreg neu formierten Aufstellung. Im Laufe der Woche hat der Verein seinen Spielern der I. Mannschaft und den Sponsoren die „Vision Wacker 2020“ mit dem sportlichen Ziel Brandenburgliga sowie erheblichen Investitionen in die Sportanlage und die Nachwuchsarbeit präsentiert. Erstmals trainiert hat auch die zu Wacker gewechselte Frauenmannschaft (vormals Energie Cottbus).
Mit dem Kolkwitz-Turnier kurz vor der Pflichtspiel-Saison hat Kolkwitz als Gastgeber eine Turnierform der frühen 90er Jahre wieder aufgegriffen.Zu dem Verein aus Tschechien gibt es Verbindungen seit 1968. Obwohl diesmal nur wenige Zuschauer kamen, war Bürgermeister Fritz Handrow mit dem Neustart sehr zufrieden.



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