Personen 2./3. April 2016

Die 3000-Meter-Hindernis-Europameisterin Antje Möldner-Schmidt und ihr Mann Lars Schmidt sind am Ostersonntag Eltern einer kleinen Tochter geworden. Lilli Marie kam im Cottbuser Carl-Thiem-Klinikum am 27. März nachts um 1.49 Uhr zur Welt. Sie war bei der Geburt 52 Zentimeter groß und 3640 Gramm schwer.
Zum 1. April hat BTU-Präsident Prof. Jörg Steinbach den Vorsitz der Brandenburgischen Landesrektorenkonferenz (BLRK) übernommen. Das alle zwei Jahre rotierende Amt wird in Abstimmung zwischen den neun Hochschulpräsidenten in Brandenburg besetzt. „Die Interessensvertretung der brandenburgischen Hochschulen ist mir eine Herzensangelegenheit”, so der BTU-Präsident.
Durch den gezielten Einsatz von harmonischer  Musik unterstützt Musiktherapeutin Martina Moriabadi ab sofort die Therapie der Patienten auf der Schmerz- und Palliativstation des Cottbuser Carl-Thiem-Klinikums. Immer dienstags und mittwochs ist sie für jeweils zwei Stunden auf der Station tätig. Die Musiktherapie zielt auf die Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung der psychischen und körperlichen Gesundheit.
Der Forster Bernd Beyer stellt am 5. April um 18.30 Uhr im Forster Pavillon „Genuss & Kunst“ sein neuestes Werk „Nochmal Uuups! – Geschichten zum Schmunzeln, Staunen und Nachdenken“ vor.  Das Buch enthält 25 Kurzgeschichten.
Dr. Hans Rüdiger Lange ist seit  dem 1. April Geschäftsführer der Innovationsregion Lausitz GmbH (IRL). Der promovierte Physiker war seit 2007 Leiter Energiewirtschaft bei der Vattenfall Europe Generation AG mit Sitz in Cottbus. Neben dem Geschäftsführer hat die Gesellschafterversammlung am 21. März auch den zwölfköpfigen Beirat der Innovationsregion Lausitz bestimmt, darunter  Andreas Fredrich, Bürgermeister der Stadt Senftenberg, Sprembergs Stadtoberhaupt Christine Herntier, Dr. Karl-Heinz Tebel, Vorsitzender der Geschäftsführung und der Standortleitung BASF Schwarzheide GmbH, und Ulrike Menzel, Superintendentin Evangelischer Kirchenkreis Cottbus.
Marina von der Burg und Horst-Dieter Kaldun wurden von den Cottbuser Stadtverordneten in den Behindertenbeirat der Stadt gewählt. Das Ausscheiden zweier Mitglieder machte die Nachwahl notwendig.
Friseurin Rosemarie Herrmann aus Lampertswalde hat Ende März ihren Salon im Senftenberger Bahnhof für immer geschlossen. Die 68-Jährige gibt gesundheitliche Gründe für diese Entscheidung an. Einen Nachfolge gibt es bislang nicht.


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