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Personen: 21./22. Juli 2018 - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Personen: 21./22. Juli 2018

20. Juli 2018 | Von | Kategorie: Personen |

Auf dem Kreistag 2018 in Luckau wurde der neue Kreisvorstand des Fußballkreises Südbrandenburg gewählt. Zum neuen Kreisvorsitzenden wurde Mario Schicketanz gewählt, der auf Sebastian Schulz folgt, der im September 2018 als Schatzmeister des FLB kandidieren wird und daher nicht mehr zur Verfügung stand. Aus dem Vorstand sind ebenfalls Gerhard Hartnick, Klaus-Peter Namyslo und Hagen Studier ausgeschieden. Die Funktionen des Jugendausschussvorsitzenden und des Kreisehrenamtsbeauftragten konnten mangels Kandidaten nicht neu besetzt werden. Ebenfalls einen neuen Vorstand hat der Fußballkreis Niederlausitz auf seinem Kreistag gewählt. Hier verabschiedet sich der Forster Frank Leopold von 26 Jahren Mitgliedschaft im Vorstand. Darunter 17 Jahre als Vorsitzender. Etwas unerwartet unterlag in einer Kampfabstimmung zur Nachfolge der bisherige Geschäftsführer Bernd Ospalek dem bisherigen Jugendausschuss-Vorsitzenden David Chollee. Bernd Ospalek werde trotzdem die Geschäftsführung weiter inne haben, erklärt er.
Lambert Wolff ist der neue Landesschülersprecher Brandenburgs. Am Dienstag wurde er vom Landesschülerrat gewählt. Traditionsgemäß übergibt Maurice Heilmann seinem Nachfolger Lambert Wolff Wahlurne und Sitzungsglocke.Im vergangenen Schuljahr hat sich der Landesschülerrat besonders mit der Digitalisierung an Schulen, dem System der Grundschulen und der Mitwirkung von Schülern auf Bundesebene beschäftigt. „Wir haben durchaus etwas bewegt, daran möchte ich selbstverständlich anknüpfen, mir liegt aber auch die Reduzierung des Unterrichtsausfalls am Herzen. Wir hatten im Schuljahr 2016/17 den meisten Ausfall seit zehn Jahren im Land, das darf so nicht weitergehen”, sagt der Gymnasiast aus Königs Wusterhausen.
Kulturministerin Martina Münch hat heute der Jüdischen Gemeinde Cottbus zum 20-jährigen Jubiläum gratuliert. „Die Entwicklung der Jüdischen Gemeinde in Cottbus ist eine Erfolgsgeschichte. Die Gemeinde knüpft nicht nur an jahrhundertelanges jüdisches Leben vor 1945 an, das durch die nationalsozialistische Willkürherrschaft nahezu völlig vernichtet wurde – sie ist mittlerweile die größte jüdische Gemeinde in Brandenburg und steht für blühendes jüdisches Leben. Die 2015 eingeweihte Synagoge im Zentrum der Stadt ist ein sichtbares Zeichen für das vielfältige und aktive jüdische Leben, das sich seit den 1990er Jahren in unserem Land wieder entwickelt hat. Sie ist gleichzeitig ein Symbol des Glaubens und des friedlichen Miteinanders. Das ist gerade heute, in einer Zeit, in der weltweit Populismus, Nationalismus und Hass geschürt werden, ein wichtiges Signal – auch gegen Antisemitismus. Ein friedliches Miteinander der Kulturen und Religionen ist möglich und bereichernd“, betont Münch. „Das Land Brandenburg unterstützt seit Anfang der 1990er Jahre das Wiederentstehen und die Stärkung jüdischen Lebens und jüdischer Kultur in unserer Region.
Aus persönlichen Gründen kann die 19. Spremberger Spreenixe, Francy Kuhlee, ihr Ehrenamt nicht mehr wahrnehmen. Bis zur offiziellen Neuwahl zum Heimatfest im Jahr 2019 wird ab dem 01.08.2018 Nicole Pietkiewicz das Ehrenamt bekleiden.




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