
Für außerordentlichen Einsatz für Brandenburg und die Menschen im Land wurden am Freitag 13 Frauen und Männer mit dem Verdienstorden des Landes ausgezeichnet. Zu ihnen zählt auch Barbara Roswitha Franke aus Spremberg. Den Orden überreichte ihr Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke. In der Würdigung der Staatskanzlei heißt es: Die ehemalige Lehrerin förderte Kinder und Jugendliche, hat Beratungsstellen in Spremberg mitaufgebaut, ist Mitglied der Volkssolidarität und wirkt aktiv mit in der Spremberger Freiwilligenagentur. Sie engagiert sich für Kultur und Teilhabe im Alter.

Um sich zum geplanten Start der Sekundarstufe II zum Schuljahr 26/27 und dem aktuellen Stand der Schulentwicklung zu informieren, besuchte Landrat Martin Heusler die Gesamtschule Spree-Neiße in Kolkwitz-Hänchen. Gemeinsam mit dem Beigeordneten und Bildungsdezernenten des Landkreises, Michael Koch, und den amtierenden Schulleiterinnen Dr. Jette Schega und Julia Reichenbach besichtigte er die Schule. „Derzeit besuchen rund 500 Schülerinnen und Schüler die mit modernster Ausstattung versehene Einrichtung. Der Landkreis hat als Schulträger gezielt in beste Lernbedingungen für junge Menschen aus der Region investiert”, so der Landrat. Für den Besuchs der gymnasialen Oberstufe ab dem kommenden Schuljahr sei alles bereit: „Ab dem Schuljahr 2026/27 können sich Zehntklässler der Gesamtschule aber auch von anderen Oberschulen und Gymnasien für den Besuch der gymnasialen Oberstufe anmelden – dazu möchte hiermit noch einmal direkt aufrufen.“

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin sowie die Brandenburger Industrie- und Handelskammern fordern einen neuen Qualitätssprung in der Zusammenarbeit zwischen Berlin und Brandenburg „Die Hauptstadtregion funktioniert längst als ein Wirtschaftsraum – jetzt muss sie auch so gesteuert werden. Gute Zusammenarbeit darf kein Zufall sein“, betont für die Brandenburger Kammern, Jens Warnken, Präsident der IHK Cottbus. „Berlin und Brandenburg sind faktisch ein gemeinsamer Arbeitsmarkt. Die politischen Strukturen hinken dieser Realität jedoch hinterher. Ohne abgestimmtes Handeln verliert die Region im Wettbewerb um Fachkräfte“, so Warnken.
Der FC Energie und Rechtsverteidiger Henry Rorig haben sich auf eine Weiterführung des auslaufenden Vertrages verständigt. Damit bleibt der 26-Jährige dem Verein auch in der kommenden Spielzeit 26/27 in der 2. Bundesliga erhalten. „Heutzutage sagt man ja gerne so scherzhaft, dass er eine ‚Maschine‘ ist. Wenn diese ‚Maschine‘ mit seiner Qualität so richtig ins Rollen kommt, dann hat Henry einen extremen Impact auf unser Spiel. Zum Ende der Saison haben wir zudem gesehen, welchen Impuls Henry unserem Spiel auch von der Bank aus geben konnte, um richtig Druck reinzubringen und auch das Spiel nochmal zu verändern“, freut sich Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz über Klarheit auf einer weiteren Position.

Das Marschallamt der Woiwodschaft Lubuskie, vertreten durch Anna Chinalska, sowie der Woiwode Marek Cebula zeichneten Spree-Neiße-Landrat a.D. Harald Altekrüger für sein langjähriges Engagement für die deutsch-polnische Zusammenarbeit aus.

Prof. Dr. Uwe Maus ist seit Jahresbeginn Klinikdirektor für Orthopädie an der MUL – CT. Ab sofort bietet er neben seiner Tätigkeit in Cottbus am Uniklinikum auch orthopädische Sprechstunden am MVZ in Vetschau an.
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