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Auto vor dem Urlaubsstart prüfen - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Auto vor dem Urlaubsstart prüfen

6. Juli 2018 | Von | Kategorie: Mobil & Kfz |

Auto vor dem Urlaubsstart prüfen

Vor der Fahrt in den Urlaub sollten nicht nur Luftdruck und Ölstand geprüft werden. Ein Check in der Fachwerkstatt erhöht die Reisesicherheit Foto: Peter Atkins/Fotolia

Auch das Auto will auf den Urlaub vorbereitet sein.

Region (MB). Jetzt geht es also wieder los: auch in unserem Bundesland sind Sommerferien, und die Karawane der Autofahrer startet in Richtung der jeweiligen Urlaubsdomizile. Endlose Straßen, staubige Pisten, steile Bergrouten und Staus bei hohen Temperaturen – das Auto kann auf der Fahrt in den Urlaub sehr strapaziert werden. Umso wichtiger ist ein gründlicher Check vor Reiseantritt. Viele Details lassen sich ohne großen Aufwand selbst prüfen – etwa die Pegelstände von Kühlwasser, Motorenöl und Scheibenwaschanlage. Schwieriger wird es schon bei Bremsbelägen, Bremsflüssigkeit und Batterieleistung. Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt das Fahrzeug in einer Kfz-Fachwerkstatt vor der Reise überprüfen. Vor Fahrtantritt muss auch der Reifendruck entsprechend der Betriebsanleitung angepasst werden. „Der richtige Reifendruck hilft nicht nur beim Kraftstoffsparen, sondern ist ein wichtiger Sicherheitsaspekt“, weiß Thiess Johannssen von den Itzehoer Versicherungen. „Falscher Luftdruck hat Einfluss auf das Fahrverhalten und kann beispielsweise den Bremsweg verlängern.“ Damit während der Fahrt alles an seinem Platz bleibt, sollte das Urlaubsgepäck sorgfältig verstaut und gut gesichert werden. Schwere Gegenstände kommen im Kofferraum ganz nach unten und auf keinen Fall auf die Hutablage hinter den Rücksitzen. Warndreieck, Erste-Hilfe-Kasten und Bordwerkzeug sollten gut erreichbar sein, damit im Ernstfall nicht erst der Kofferraum komplett ausgeräumt werden muss. Wer mit Dachbox reist, darf die zulässige Dachlast nicht überschreiten. Angaben dazu finden sich in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs. Ebenfalls wichtig: Für Fahrten ins Ausland wird ein ausreichender Versicherungsschutz benötigt. Neben einer Reisekrankenversicherung empfehlen Experten vor allem einen Schutzbrief. Erstattet werden im Schadensfall die Kosten für Pannenhilfe, Bergung und Rücktransport des Autos sowie für Unterkunft und Rückreise der Insassen.

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