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Rasen mähen & dabei entspannen - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Rasen mähen & dabei entspannen

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Rasen mähen & dabei entspannen

17. Juni 2016 | Von | Kategorie: Bauen & Leben |

Roboter kümmern sich um Grasschnitt / Buckow bietet Allround-Service:
Cottbus-Groß Gaglow (trz). Das derzeitige Wetter lässt Rasenbesitzer fast verzweifeln: Warme Temperaturen und viel Regen sorgen für ein superschnelles Wachstum der grünen Halme. Also jede Woche mehrere Stunden Zeit für die Mahd investieren? Iwo, schließlich gibt es praktische Mähroboter. Diese sind technisch inzwischen soweit, dass man sie ruhigen Gewissens empfehlen kann. Sagt niemand Geringeres als Sven Buckow, Inhaber der gleichnamigen Garten- & Forsttechnik GmbH in Groß Gaglow. Denn der Unternehmer hat bereits seit Jahren diese Geräte der Marken „Viking“ und „Husqvarna“ im Angebot. Und nicht nur das: Er und sein Team kümmern sich darüber hinaus um deren Installation und um den Service. Die kleinen Maschinen, die nicht größer als ein Staubsauger sind, werden via Computerprogramm gesteuert. Sie berechnen genau, wann und wo gemäht werden muss. Der Besitzer kann sich also entspannt im Liegestuhl zurücklehnen, und der Rasen wird dennoch professionell gemäht. Lärm braucht dabei niemand zu befürchten. Die Geräte sind leiser als ein Fön. Daher dürfen sie auch sonntags arbeiten. Mehr noch: Das abgemähte Gras braucht nicht zusammengeharkt werden, sondern wird direkt in den Rasen eingemulcht und durch Mikroorganismen zersetzt. So stehen dem Gras neue Nährstoffe zur Verfügung.
Wer nun denkt, die Roboter fräßen viel Strom, irrt. „Lediglich 35 Euro pro Jahr betragen die Betriebskosten“, rechnet Sven Buckow vor. Also wesentlich niedriger als bei Benzin- und herkömmlichen Elektromähern. Übrigens: Ein Rasenroboter lohnt sich bereits ab Grünflächen von 350 Quadratmetern. Selbst einen halben Hektar Fläche bewerkstelligen die Geräte problemlos. Die praktischen und modernen Gartenhilfen gibt es schon ab 1200 Euro.
Kein Wunder, dass diese Geräte heiß begehrt sind. „Wer einmal solch einen Roboter hat, möchte ihn nicht mehr missen“, weiß Unternehmer Buckow. Wer einen solchen „High-Tech-Mäher“ kauft, dem empfiehlt der Firmenchef im gleichen Atemzug eine Beregnungsanlage. Denn Gartenschläuche müssen vor dem Einsatz der Roboter immer wieder entfernt werden. Um diese Arbeit zu vermeiden, sollte das lebenswichtige Nass aus den intelligent installierten Anlagen fließen. Entsprechende Geräte der Marken „Hunter“ und „Rain-Bird“ sind natürlich ebenfalls bei Sven Buckow zu haben. Sozusagen noch eine Erleichterung mehr.




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