Blechen: Stadt Cottbus feierte ihren verlorenen Sohn

Ausverkauftes „Weltspiegel“-Kino zur Uraufführung des Films und lebhaftes Interesse für „Zeichner“-Bronze

Cottbus (h.) Vergangenes Wochenende feierte Cottbus den 225. Geburtstag des hier geborenen Landschaftsmalers Carl Blechen. Während in Branitz das Werk des Künstlers im Mittelpunkt stand, lief (leider unkoordiniert) zu gleicher Stunde am Freitagabend im „Weltspiegel“-Kino die Uraufführung des Filmes über den Maler. Das Werk von Donald Saischowa ist jetzt als DVD im Buchhandel und im Museumsshop Branitz zu haben. Direkt am Geburtstag wurde vergangenen Sonnabend die Plastik „Der Zeichner“ von Steffen Mertens eingeweiht. Sie war am Sonntag darauf kaum einen Moment allein. Viele Spaziergänger suchten den neuen Ehrenplatz des bedeutendsten Sohnes der Stadt im Blechenpark. Die Blechengesellschaft hatte dieses Denkmal ermöglicht.

„Zeichner“ von S. Mertens   Foto: Hnr./D.S.
Ältere Cottbuser sehen gewisse Ähnlichkeit zu dem früheren „Blechen“ von Jürgen von Woyski  Foto: Hnr./D.S.

 

 

Neue Begegnungen im Blechenpark: Steffen Kappler mit Frau und Kindern studieren den „Zeichner“  Foto: Hnr./D.S.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im „Weltspiegel“ zur Uraufführung des Blechenfilms       Foto: Hnr./D.S.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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