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Cottbus: Für eine zweite BuGa - Märkischer Bote
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Cottbus: Für eine zweite BuGa

30. April 2015 | Von | Kategorie: Cottbus |

Cottbus: Für eine zweite BuGa

„Wir haben bis Mitternacht gearbeitet und früh wieder angefangen; keiner hat die Stunden gezählt“, erinnert sich Waldemar Kleinschmidt, der hier den BuGa-Machern von Cottbus Details des schnellen Weg zur Bundesgartenausstellung in Erinnerung ruft. Die Gastronomen Ernst Schlodder (vorn r.) und Olaf Schöpe (dahinter) hatten eingeladen Fotos: J.Heinrich

Ernst Schlodder und Olaf Schöpe dankten den Gartenschau-Gestaltern für Mut zur rechten Zeit:
Cottbus (h.) Sie gründeten die ProGastro und trauten sich das Riesenprojekt zu: Ernst Schlodder (u.a. „Stern“ Werben und „Kartoffeleck“ Cottbus) und Olaf Schöpe (u.a. „Waldhotel“ Cottbus) bekamen mit einem weiteren Partner den Versorgungszuschlag zur BuGa ‘95. Wenn die Stadt das Wagnis schon wollte, sollten auch einträgliche Jobs hier bleiben. Das war damals die Position von
OB Kleinschmidt und vorherrschende Meinung im Abgeordnetenhaus. So wurde die BuGa zum glücklichen Erlebnis für Millionen und zum nachhaltigen Erfolg. Der sollte wiederholbar sein, meinen Schlodder und Schöpe, und Waldemar Kleinschmidt unterstützt die Unternehmer abermals.
50 Aktive von 1995 kamen Mittwoch in die Tierparkgaststätte zum Gedankenaustausch, darunter Ex-Energiepräsident Dieter Krein, Sänger Achim Mentzel und – direkt von der aktuell laufenden BuGa angereist – Veranstaltungsmanager Manfred Rademacher. Der Vorschlag: Cottbus sollte eine BuGa zur Entwicklung des Ostsees konzipieren. OB Holger Kelch: „Wir werden das prüfen.“




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