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Cottbus: Wir waren die ersten und machen’s noch gern - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Cottbus: Wir waren die ersten und machen’s noch gern

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Cottbus: Wir waren die ersten und machen’s noch gern

19. Juni 2020 | Von | Kategorie: Cottbus |

BAUTEC gibt Familien ein Zuhause und brachte den Lausitzer Profi-Fußball richtig ins Rollen

Cottbus: Wir waren die ersten und machen’s noch gern

Das war das erste Großprojekt:
Wohnquartier am Klinikum im so lange „toten Winkel“ der Leipziger Straße. Eine Traumlage für schönste Wohnformen Fotos: Bautec

Cottbus (MB) Schade. Sie alle – die Ideengeber und Gründer, die Projektentwickler und Immobilienfüchse, die motivierten Handwerker der vielen Partnerfirmen und manch andere mehr hätten sich eine schöne Party verdient: 30 Jahre BAUTEC. Aber auch dieses Fest fiel flach im außergewöhnlichen Jahr 2020. Sehr schade. „Dabei waren wir die ersten, die in Cottbus eine GmbH angemeldet haben“ sagt Helmut Rauer. Das war die Schwesterfirma ROTEC Bürotechnik mit der Registernummer 002. Auf den Aktentischen ist noch eine andere davor gerutscht, meint der Unternehmer, „aber wir waren im April 1990 hier die ersten.“ Und er fügt hinzu: „Vielleicht feiern wir nächstes Frühjahr 30+1, mal sehen.“ BAUTEC hat die Nummer 004 bekommen.
Zu tun gab und gibt es reichlich bei der BAUTEC und ihren zuverlässigen Partnern. Am Anfang stand, wie der Name vermuten lässt, der Verleih von Baumaschinen. Ein Teil der Unternehmensgruppe führt noch heute den Slogan „Wir lieben Baumaschinen“.
Zum Geschäftsfeld Immobilien kam Helmut Rauer durch eine ganz private Investition in der Cottbuser Marktstraße. Das Erneuern und neu Bauen wurde seither Kerngeschäft mit der ersten großen Herausforderung am Klinikum. Aus dem zerklüfteten ehemaligen Kasernenareal an der Leipziger Straße wurde auf 50 000 Quadratmetern mit fünf Stadtvillen, Quattrohäusern und zahlreichen Eigenheimen, dazu einem Discounter und der Nähe des Stadtteilzentrums, eines der schönsten und immer gefragten Cottbuser Wohngebiete.
Ein ganzes Kapitel Stadtgeschichte wurde mit der Metamorphose der „Meldehöfe“ geschrieben. Aus der Produktionsstätte der berühmten Kornbrennerei und Likörfabrik wurden lichtdurchflutete Loftwohnungen, die Kantine wurde zum Atelier und in schönen Stadthäusern am Gustav-Melde-Weg haben Familien, Paare oder Singles aller Generationen ihr geschmackvolles Zuhause mit Dachterrasse, Loggia oder Balkon oder gleich eigenem Stadtgarten. Auch ausgefallene Wünsche wurden im Standard verwirklicht. Das Melde-Wohnhaus aus dem Baujahr 1910 wurde unter denkmalpflegerischer Begleitung zum Kleinod saniert und hat in acht exklusiven Zimmern viel Platz zum Leben im Herzen der Stadt.
Unweit hiervon ereignete sich 2017 die Grundsteinlegung für drei Stadtvillen mit zusammen 39 Wohnungen in der Wernerstraße. Eigentümer und Mieter finden allen Komfort – vom Fahrstuhl über Fußbodenheizung und elektrische Rollläden bis zu kurzen Wegen für alle Bereiche des täglichen Lebens. Das Theater liegt mit der Kammerbühne direkt vor der Haustür. Neben solchen komplexen Standorten hat BAUTEC an vielen Stellen Altbauten saniert und Lücken geschlossen, Standorte für Eigenheime aufbereitet und vermarktet. Es dürften um die 850 Wohnungen sein, die das Unternehmen inzwischen mit seinen Partnern geschaffen hat. Gerade entstehen in der Karl-Liebknecht-Straße 110 in einem lange vernachlässigten Haus im Denkmalbereich Westliche Stadter- weiterung noble Eigentumswohnungen. Vollständig geplant von BAUTEC, jetzt vollendet vom Endinvestor.
Seit 2018 befasst sich die Unternehmensgruppe mit dem knapp 2,6 Hektar großen „Nördlichen Bahnumfeld“, wo altersgerechte Wohnungen und eine Seniorenresidenz entstehen sollen. Zeichen für eine erfreuliche Stadtentwicklung an dieser Stelle setzt schon der vielfältig belebte Kulturbahnhof gegenüber dem neuen nördlichen Bahnhofsausgang. Helmut Rauer und sein Team sind hier auch emotional als echte Cottbuser stark bei der Sache. Die Brache in der Stadtpromenade sei ärgerlich genug, sagt der FC Energie-Sponsor. Hier zwischen Gleisen und Wilhelm-Külz-Straße sieht er, nahe am wieder prosperierenden Bahnwerk, sehr bald ein attraktives Stadtquartier entstehen. Und wenn er das in die Hand nimmt, gelingt es auch. Immerhin: Mit dem Begriff  BAUTEC auf breiter Brust ist Cottbus schon einmal aus der Bedeutungslosigkeit aufgestiegen. Er stand auf den Trikots der Mannschaft, die 1996/97 ein Fußballwunder vollbrachte.
Die Fortsetzung bleibt nie ausgeschlossen.

Cottbus: Wir waren die ersten und machen’s noch gern

Im Quartier „Meldehöfe“ sind mitten in der Stadt in völlig ruhiger und doch verkehrsnaher Lage Wohnungen entstanden, die für Familien, Paare oder Singles allen Komfort bieten. Durchdachte Grundrisse und im Standard hohe Ausstattung überzeugen

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