Rollende unter (einst) fliegenden Oldies.






Cottbus (h.) Rund 2.500 Interessenten fanden vorletzten Sonntag den Weg zum Cottbuser Flugplatzmuseum zur Eröffnung der ostdeutschen Oldtimer-Teilemarktsaison. Trotzt trüben Wetters und parallel laufenden Energie-Heimspiels erwiesen sich die von weither angerollten Oldies und die manchmal rostigen, oft aber auch blitzblanken Teile-Raritäten in Kisten und auf Tischen als Magnet für Kenner und Käufer. „Ein Zehner für den Verkaufsmeter sind in dieser Kulisse echt okay“, sagte ein Experte hinter Bergen von Eisenteilen.
Dicht umringt waren im Schatten riesiger endgelandeter Militär-Hubschrauber amerikanische Straßenkreuzer, aber auch die liebevoll fit gehaltenen DDR-Fahrzeuge, vom Trabbi über „Effi“, B 1000, Wartburg und – so leidenschaftlich präsentiert selten zu sehen – dem „Melkus“, der Sportwagen-Legende aus Dresden, die an den Rennfahrer Heinz Melkus erinnert. Von da kommt auch der Veranstalter dieser seit 1998 bewährten Märkte. Cottbus eröffnete die Freiluft-Saison (auch 2027!), Riesa, Leipzig, Suhl und Dresden folgen im September und Oktober.
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