Konzept zur Fördermittelerlangung wurde den Bürgern vorgestellt:
Forst (mk). Um weiter an Fördermittel für den Stadtumbau zu kommen, wurde das Stadtentwicklungskonzept von Forst fortgeschrieben und am Dienstag den Bürgern im Forster Hof vorgestellt. Von den am Konzept beteiligten Stadtplanern wurde Forst einerseits als attraktiver Wohnstandort beschrieben, andererseits erklärt, dass 2000 Wohnungen leer stehen. Zudem besagt die Bevölkerungsprognose, dass Forst im Jahr 2030 nur noch 14 600 Einwohner haben wird. Auch dass Forst ein Mittelzentrum bleibt, ist nicht in Stein gemeißelt, deutete der Stadtplaner Siegfried Reibetanz an. Gleichzeitig erklärte er, dass Prognosen eben nur Prognosen sind. Auch Uwe Engelmann von der Forster Wohnungsbaugesellschaft nutzte das Stein-Meißel-Bild als er sagte, dass die bei vielen Bürgern umstrittene Grüne Mitte keine bleiben müsse.
So bot das Entwicklungskonzept für die Bürger wenig Konkretes.









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