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Region: Martinsgans zum Mitnehmen

30. Oktober 2020 | Von | Kategorie: Region |

Festschmaus zu Ehren St. Martins: Jetzt an den Gänsebraten für den Martinstag und das Weihnachtsfest denken!

Region: Martinsgans zum Mitnehmen

Genuss mit gutem Gewissen ermöglicht der Biohof Auguste in Kolkwitz/ Ströbitz F.: CGA-Archiv

Region (ik). Die Weihnachtszeit naht und was natürlich nicht fehlen darf, ist der leckere Gänsebraten. Wer es noch immer nicht getan hat, sollte daher spätestens jetzt seine Bestellung für Heiligabend in Angriff nehmen!
Der traditionelle Starttermin für’s große Gänse-Essen beginnt allerdings bekanntlich schon viel früher. Genauer gesagt zum Sankt-Martinstag am 11. November.
Wer in der Küche zwei linke Hände hat, muss aber nicht auf die Gans verzichten, denn zum Glück bieten viele Restaurants im Herbst und Winter trotz Corona ein Gänse-Special an.
Viele Gastronomen bieten die ofenfrischen Martinsbraten auch als Lieferung oder zum Abholen an, wie zum Beispiel der Biohof Auguste in Sielow oder die Gaststätte Alt Ströbitz. Neben dem gerösteten Vogel gibt es dort auch
Klöße, Kohl und sonstige Leckereien, die die Anfahrt defintiv wert sind!
Ein Anruf beim Wirt um die Ecke lohnt sich also Allemal.
Warum feiern wir Martinstag?
Sowohl katholische als auch evangelische Christen feiern den Gedenktag des heiligen Martin von Tours, der im 4. Jahrhundert nach Christus lebte. Der Legende nach sei er als römischer Soldat an einem kalten Wintertag auf einen nackten Bettler getroffen. Um ihn vor dem Erfrieren zu bewahren, soll Martin seinen eigenen warmen Mantel mit einem Schwert zerteilt und dem Bettler eine Hälfte abgegeben haben. Später soll er vom Volk dazu gedrängt worden sein Bischof von Tours zu werden. Bescheiden wie er war fühlte er sich des hohen Amtes jedoch nicht würdig und versteckte sich in einem Stall, um der Bischofsweihe zu entgehen. Das lautstarke Geschnatter der Gänse verriet ihn allerdings, sodass er das Amt schließlich doch annehmen musste. Da die Gänse St. Martin so übel mitgespielt hatten, ließ er sie zur Strafe braten. Nach seinem Tod wurde Martin in Tours am 11. November im Jahr 397 zu Grabe getragen.

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