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Region: Winter im Gewächshaus

Region | Von | 3. Januar 2020

Gewächshäuser machen auch in der kalten Jahreszeit Gärtnern möglich

Gewächshaus

Gewächshäuser machen auch in den Wintermonaten Gartenarbeit möglich                                                                               Foto: pixabay

Region (AR/MB). Auch im Winter müssen Gärtner nicht unbedingt in die Zwangspause gehen. Wird es draußen kälter kann ein Gewächshaus helfen. Bevor man mit dem Bau beginnt sollte allerdings einiges beachtet werden. In puncto Baumaterial bieten sich vier verschiedene Grundmaterialien an: Folie, Glas, Polycarbonat und Plexiglas. Zu beachten ist, dass Folie nur bei frostharten Pflanzen Sinn macht, da sie keine Wärme speichert. Will man seine Pflanzen erfolgreich durch die kalte Jahreszeit bringen, sollte man also lieber auf Glas oder Hohlkammerplatten aus Polycarbonat oder Plexiglas zurückgreifen. Dabei haben alle drei Materialien ihre eigenen Vor- und Nachteile. Glas ist witterungsbeständig und bietet eine hohe Lichtdurchlässigkeit, ist allerdings auch schwer, nicht Bruchsicher und relativ kostspielig. Polycarbonat-Hohlkammerplatten sind hingegen deutlich preisgünstiger zu erstehen, leicht und dabei gleichzeitig stabil, andererseits besteht aber nach etwa 15 Jahren Vergilbungsgefahr und es wird nur eine geringe Lichtdurchlässigkeit garantiert. Hat man sich für ein Material entschieden, muss als nächstes die gewünschte Größe gewählt werden. Diese Entscheidung hängt vom Verwendungszweck ab, müssen nur einige wenige Gemüsepflanzen über den Winter gebracht werden sind nur wenige Quadratmeter erforderlich, will man sich eine kleine tropische Oase für die kalte Jahreszeit schaffen braucht es natürlich eine höhere Größe. Zusätzlich kann auch unter verschiedenen Bauarten von Gewächshäusern gewählt werden. Am bekanntesten sind dabei sicherlich freistehende Gewächshäuser. Diese ermöglichen ganzjähriges Gartenvergnügen, egal ob Jungpflanzen angebaut oder empfindliche Kübelpflanzen über den Winter gebracht werden müssen. Eine platzsparende Alternative zum klassischen Gewächshaus sind Anlehngewächshäuser. Diese werden für eine höhere Stabilität an Haus- oder Garagenwänden befestigt. Zudem sind sie auch Sturmsicher. Wer einen optischen Akzent in seinem Garten setzen will kann auf ein Mauergewächshaus zurückgreifen. Das gemauerte Fundament sieht nicht nur gut aus, sondern hat auch weitere Vorteile. So besitzt es ein frostfreies Fundament, bietet Spritzschutz und schützt die Konstruktion vor ungewollten Zusammenstößen mit dem Rasenmäher.



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