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SPN-Musikschulen öffnen Kirchen - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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SPN-Musikschulen öffnen Kirchen

20. August 2018 | Von | Kategorie: Spree-Neiße |

Erstes Konzert findet am 25.08. in der Komptendorfer Kirche statt.

Spree-Neiße (MB). Auch in diesem Jahr werden Musikschüler des Landkreises Spree-Neiße sich wieder mit einem Konzertnachmittag speziell für Kirchenrenovierungen und die Reparatur historischer Musikinstrumente engagieren. Das erste Konzert wird am Samstag, 25. August, um 15 Uhr in der Komptendorfer Kirche stattfinden. Die Kirche ist ein Feldsteinbau des 15./16. Jahrhunderts, deren Grundsteinlegung 1475 erfolgt sein soll. Dass junge Musiker in diesem historischen Ambiente musizieren, ist faszinierend und macht den besonderen Reiz der etablierten Veranstaltungsreihe aus. Seit nunmehr elf Jahren engagiert sich die Musikschule „Johann Theodor Römhild“ des Landkreises Spree-Neiße in Zusammenarbeit mit dem „Verband der Musik- und Kunstschulen Brandenburg“ mit Benefizkonzerten zugunsten Brandenburgischer Kirchen und deren Erhalt.

Die Konzerte der Musik- und Kunstschule bereichern in der Region zu vielen unterschiedlichen Anlässen das kulturelle Leben, so auch hier in Komptendorf. Ensembles und Solisten der Musikschule bereiten sich speziell auf diesen Konzerttag schon seit Anfang des Jahres vor. In ihrem Programm haben die Musikschüler vor allem die Tanzmusik vergangener Jahrzehnte musikalisch aufbereitet. So werden neben Volks- und Kindertänzen, Menuett und Marsch, auch der „Tanz der Harlekine“ und Hans Leo Haßlers „Tanzen und Springen“ zu hören sein.
Das Gitarrenduo Finja Schroth und Helen Engler sind ebenso dabei wie das Blockflötenensemble „Flautino“, das Kammermusik-Trio, die Pianisten Amelie Eitner, Anne Altwein, Luise Nowka und Julius Ortmann, Maria Lena Kohlstock wird an der Orgel spielen, das Akkordeon-Duo Maxi Metag und Marie Jensch haben ihren Auftritt, sowie viele weitere Solisten an Posaune, Querflöte und Altblockflöte.

Alle Musikfreunde sind dazu eingeladen, das Ergebnis musikalischer Vielfalt an historischer Stätte zu erleben und gleichzeitig mit ihrer Spende einen wertvollen Beitrag zu leisten, um neben dem künstlerischen Genuss auch etwas Gutes für die Kirche ihrer Region zu tun.

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