Please enable / Bitte aktiviere JavaScript!
Veuillez activer / Por favor activa el Javascript![ ? ]
Sport frei in Lindenau - Märkischer Bote - Märkischer Bote
Mittwoch, 12. Dezember 2018 - 03:41 Uhr | Anmelden
  • Facebook
Stark bewölkt
3°C
 

Anzeige

Sport frei in Lindenau

4. Mai 2018 | Von | Kategorie: Senftenberg & Seenland |

Sport frei in Lindenau

Turnhalle Lindenau eröffnet: Kurz nach 17 Uhr schnitten Bürgermeister Jürgen Bruntsch, Amtsdirektor Kersten Sickert, Bernd Auersch vom Sportverein SV Blau-Weiß Lindenau sowie Christel Herzog vom Tennisclub das obligatorische Band durch Foto: Mirko Sattler/sam1

Erster Bauabschnitt der Turnhalle beendet.

Lindenau (ms). Viele glückliche Gesichter sah man am Donnerstagabend während der feierlichen Einweihung der im ersten Bauabschnitt sanierten Turnhalle. Kurz nach 17 Uhr schnitten Bürgermeister Jürgen Bruntsch, Amtsdirektor Kersten Sickert, Bernd Auersch vom Sportverein SV Blau –Weiß Lindenau sowie Christel Herzog vom Tennisclub das obligatorische Band durch. Auf diesen historischen Moment haben nicht nur die Lindenauer gewartet. „Unsere Turnhalle ist neben der Pulsnitzhalle die zweitgrößte Halle im Amtsbereich. Deswegen nutzen sie nicht nur Lindenauer, sondern Sportler aus Frauendorf, Tettau, Großkmehlener und die sportbegeisterten Einwohner angefangen von der Jugendfeuerwehr, über Gymnastik bis hin zum Seniorensport“, weiß Bürgermeister Jürgen Bruntsch.
Im ersten Bauabschnitt bekam die 1982 erbaute und eigentlich nur für den Schulsport konzipierte Turnhalle ein neues Innenleben. So entstand auf der linken Seite ein neuer Fitnessraum mit Dusche und Umkleide, im Mittelbereich die Turnhalle mit 3 Umkleidekabinen sowie neuem Sanitärtrack. Im rechten Teil des Gebäudes kommt der Bauhof unter. „Mit dem Abschluss des ersten Bauabschnittes haben wir einen großen Schritt getan um ein Weiterleben dieser Sporthalle und damit eines ganzjährigen Sportbetriebes in Lindenau zu sichern. Die Gemeindevertretung hat mit ihren Beschlüssen zur Beantragung der Fördermittel und der damit verbundenen Bereitstellung der notwendigen Eigenmittel die wesentlichen Voraussetzungen für die Sanierung der Turnhalle geschaffen“, so Bruntsch in seiner kurzen Ansprache. Mit Hilfe von 182.000 Euro deutschem Steuergeld, welches erst einen Umweg über Brüssel nehmen musste, um in Lindenau anzukommen, konnte die Turnhalle auf Vordermann gebracht werden. Die Gemeinde steuerte 144.000 Euro bei, so dass am Ende 326.000 Euro in die Hand genommen wurde. Neben den einheimischen SV Blau-Weiß Lindenau und dem Tennisclub Lindenau e.V, bekundeten die Vereine Aufbau Großkmehlen e.V., der SG Frauendorf 1921 e.V. und der KSV Tettau Schraden e.V. im Fördermittelantrag ihr Interesse an der Erhaltung der Turnhalle.




Anzeige

Schreibe einen Kommentar

 

Ich habe die Datenschutzerklärung der Cottbuser General-Anzeiger Verlag GmbH gelesen und akzeptiere diese mit dem Versenden des Kommentares.


Das könnte Sie auch interessieren