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Spremberg stellt Konzept für die Landesgartenschau 2026 vor

Spremberg, Top-Themen | Von | 8. April 2022

„So sprießt die Lausitz“ soll es bald für Spremberg heißen.

Landesgartenschau

Pünktlich zur Vorstellung des LAGA-Konzepts wurde am Wochenende durch ein kleines Programm, unter anderem durch die Kinder der Kita Grünschnäbel, die Mehrgenerationenanlage an der Freilichtbühne in Spremberg eingeweiht Foto: S. Roy

Spremberg (MB/JL). Die Stadt Spremberg hat die Bewerbungsunterlagen zur Durchführung der 8. Landesgartenschau 2026 fristgemäß am 10. März 2022 dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg übermittelt. Damit steht das Konzept für ein neu erfundenes Spremberg, welches am 4. April erstmalig vorgestellt wurde: „Naturtalent Spremberg/ Grodk – So sprießt die Lausitz“ wird das Motto sein. Name und Slogan sollen die grüne Stadt Spremberg im Herzen der Naturlandschaft Lausitz und die Verwandlung von Stadt und Region in den Mittelpunkt stellen. Die Stadt präsentiert sich somit als ein sympathisches Zuhause der Macher und als ein Ort der Chancen. Jedoch interessieren sich neben Spremberg außerdem die Konkurrenten Wittenberge und das Märkische Oderland für dieses gigantische Projekt. Davon lässt sich Spremberg allerdings nicht abschrecken. Christine Herntier, Bürgermeisterin der Stadt, steht hinter der Verwirklichung ihrer Vorstellungen: Die Schwerpunkte liegen bei Historie, Gesundheit, Innovation und Nachhaltigkeit. Diese werden durch einzelne Teilbereiche im gesamten Arial von 70 Hektar, das sich in die Freilichtbühne, den Schwanenteich, den Stadtpark und das Schloss gliedert, aufgeteilt. Dazu müssen die Spremberger Bürger allerdings einen Kompromiss eingehen: Die gesamte Bahnhofsstraße wird während dem Bau gesperrt sein. Jedoch wird für Umleitungen gesorgt. Für die Umsetzung bekäme Spremberg sowohl Förder- als auch Strukturmittel, müsse aber einen Eigenanteil von etwa 10 Millionen Euro aufbringen, so Christine Herntier. Voraussichtlich im zweiten Quartal bzw. Anfang des dritten Quartals wird sich entscheiden, wer das etwa 180-tägige Projekt auf sich nehmen darf. Die Stadt und Umgebung drücken Spremberg die Daumen, dass es diesmal, nach der dritten Bewerbung, endlich klappen wird.

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