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Spremberg wird zur Medizinstadt

29. Januar 2016 | Von | Kategorie: Spremberg |

Spremberg wird zur Medizinstadt

Diabetologin Simone Vatter (M.) präsentiert ihre neuen Praxisräume im Medizinischen Versorgungszentrum Foto: TRZ

Neue Praxisräume in der Poliklinik / Diabetologie und Gynäkologie:
Spremberg (trz). Spremberg wandelt sich immer mehr zur Medizinstadt. Nachdem bereits im Februar 2014 das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) in der Poliklinik eröffnet wurde, haben nun sieben weitere Praxis- sowie zwei Warteräume ihre Türen geöffnet. Dort praktizieren künftig Simone Vatter, Ärztin für innere Medizin und Diabetologin, sowie Frauenärztin Elke Muschiol.
Die Räume der ehemaligen Kinderarztpraxis Schneider präsentieren sich freundlich und hell. Zudem sind sie dank des Aufzuges barrierefrei erreichbar. Nicht zuletzt eröffnet sich aus den Fenstern ein reizvoller Blick über Teile Sprembergs.
Darüber hinaus können sich die Patienten auf eine moderne Einrichtung freuen. Beispielsweise auf den bequemen Stuhl zur Behandlung von Diabetikerfüßen, auf den Simone Vatter verweist. Nicht zuletzt, so lobt Kerstin Möbius vom Spremberger Krankenhaus, profitiere das Medizinische Versorgungszentrum insbesondere von der räumlichen Nähe des Krankenhauses. So könnten sich die Ärzte zügig untereinander austauschen. Zudem bestehe die Möglichkeit, gemeinsam diverse Untersuchungsgeräte zu nutzen.
Das Konzept scheine sich auszuzahlen. Wurden im ersten MVZ-Jahr 2014 bereits 4000 Patienten behandelt, stieg die Zahl 2015 auf über 9000. Dieses Jahr dürfte es dank der Erweiterung erneut eine ansehnliche Steigerung geben.
Über einen Mangel an Patienten können Simone Vatter und Elke Muschiol ohnehin nicht klagen. „Wir sind schon jetzt sehr gut ausgelastet“, sagt Vatter. Dennoch stehe das neue Angebot natürlich auch Neupatienten offen.
Bürgermeisterin Christine Herntier bezeichnet das Projekt als ein „Vorhaben, das uns ganz sehr am Herzen liegt“. Die Stadt habe schließlich die schwierige Aufgabe, die medizinische Versorgung zu sichern. Nicht zuletzt bemühe sich die Kommune auch weiterhin, Ärzte nach Spremberg zu holen. „Und denen können wir jetzt zeigen, was für kreative Macher hier am Werk sind“, so die Rathauschefin stolz.




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