Schlagwort: 2. Weltkrieg

Bilder aus dem alten Spremberg: Dieses ganz besondere Krankenhaus
Es ist heute größer und hochmodern und gehört mehrheitlich einem Verein Das Bild weckte wieder ganz persönliche Erinnerungen. Hardi Jäckel aus der Glück-Auf-Straße in Spremberg schreibt: „So klein war noch 1950 das Krankenhaus Spremberg, in dem ich nach einer komplizierten Beinoperation – ausgeführt vom damaligen Direktor Dr. Wiesner – in der 1. Etage rechts noch…

Burg: Gemütliches Rasten im schönen Spreewald
Gaststätte „Glück Auf“ überzeugt mit Spreewald typischen Gerichten Burg/Spreewald (bw). Endlich kann man wieder in unserer schönen Region die Natur mit dem Rad oder per pedes erleben und erkunden. Ob dabei die Anreise per Bahn oder PKW erfolgt, ist eigentlich egal, der Spreewald bietet überall Erholung, Entspannung und natürlich Natur – ganz viel Natur !…

Wilhelm Pieck in Guben
Guben (MB). Guben hieß von 1961 bis 1990 offiziell Wilhelm-Pieck-Stadt Guben. Der erste (und einzige) Präsident der DDR war ein Kind dieser Stadt. Sein Elternhaus war bis 1990 in Gubin als Museum geöffnet. Pieck (Jg.1876) lernte hier Tischler und ging dann auf die Walz. Seine politische Karriere mit schnellem Aufstieg trug sich in Bremen zu.…
Branitz ‘45
Cottbus (MB). Am kommenden Donnerstag um 18.30 Uhr führt Dr. Simone Neuhäuser, Kustodin der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, durch die Sonderausstellung „Branitz 1945. Das fürstliche Erbe in der Stunde Null“ im Marstall. 75 Jahre nach Kriegsende thematisiert erstmals eine Ausstellung diese Zeit in Schloss und Park Branitz. Wie sah das Schicksal der gräflichen…

Damals war’s Guben: Es ist Gubens alte Klostervorstadt
Nur wenige der Häuser blieben erhalten, für die Kirche gibt es Hoffnung Unser Kätzchen Elli, geboren in Langenhagen bei Hannover und wohnhaft seit April 2012 in Cottbus, miaut diesmal unsicher: „Mein Dosenöffner muss raten und er meint, die alte Aufnahme zeigt Forst. Nur sieht es dort ganz anders aus. In Guben lagen ja auch Gleise…

Kranzniederlegung in Senftenberg
Senftenberg (MB). Senftenberg gedenkt des 75. Jahrestages des Kriegsendes: Am Sowjetischen Ehrenmal in der Briesker Straße in Senftenberg gedachten am 8. Mai Bürgermeister Andreas Fredrich (l.) und der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Peter Rolf Rössiger sowie weitere Vertreter der Stadtverordnetenversammlung des Endes des Zweiten Weltkrieges vor 75 Jahren. Nach der Kranzniederlegung zitierte Bürgermeister Andreas Fredrich aus…
Kommentar: Krieg kaputt
An jenem 8. Mai 1945 hatte der Cottbuser Bäckermeister Fritz Koal in der Karlstraße (heute Weilands Backstuben) gut zu tun. Die Russen brachten ihm grobes Mehl, er musste backen – für Soldaten der Roten Armee, für viele Flüchtlinge, für die wenigen Cottbuser, die noch in der Stadt waren. Er hatte die Arme tief im Teig,…

Leserbrief: In Stalins Lagern litten auch die Brüder Sinapius
Am Gründonnerstag 1947 wurde das Speziallager des NKWD in Jamlitz bei Lieberose aufgelöst Aus Groß-Kölzig schickte uns Kurt Noack einen Beitrag, der mit dem Vorspann beginnt: Dem „Märkischen Boten“ gebührt Anerkennung, mit der Rateseite „Bilder der Niederlausitz im Wandel“ auf sehr wirkungsvolle Weise unmittelbare Heimatgeschichte zu vermitteln. Die Spremberger Villa Sinapius wurde letztens (Mitte Februar)…

Ein Mahnmal für alle Oper von Krieg und Gewalt
Vielen Kolkwitzern und dort ansässigen Firmen ist die neue Gedenkstätte zu verdanken Kolkwitz (ch). Das ehemalige Kriegerdenkmal wurde im Jahre 1922 im Ortskern von Kolkwitz zwischen Kirche und der ältesten Schule errichtet. 94 Jahre später, am 3. Oktober diesen Jahres wurde das neue Mahnmal eingeweiht. Rund 35 Tausend Euro wurden investiert, um ein Mahnmal zur…

Altes Cottbus: Gasthof Stadt Leipzig war in der Dresdner Straße
Isolde Hüsgen schreibt: „Die Dresdner Straße – eigentlich erweckt diese Straße für mich immer wieder sehr traurige Erinnerungen an meine Kindheit. Noch nicht ganz neun Jahre alt, machten meine Eltern mit uns Kindern nach dem furchtbaren Bombenangriff am 15. Februar 1945 einen Spaziergang auch durch den Cottbuser Süden, der wohl am meisten durch die Bomben…








