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Staatstheater Cottbus lädt zum 6. Philharmonischen Konzert ein

Land und Leute | Von | 1. April 2002

Faust

(v.l.n.r.) Jens Klaus Wilde,
Julia Bauer, Andreas Jäpel
Foto: Marlies Kross

Eines der Hauptwerke von Hector Berlioz, “La Damnation de Faust” (Fausts Verdammnis) nach Goethes “Faust” ist zu erleben im 6. Philharmonischen Konzert am Freitag, dem 12. April 2002, 20.00 Uhr und am Sonntag, dem 14. April 2002, 19.00 Uhr im Großen Haus des Staatstheaters Cottbus.
Die Solisten sind Fabienne Jost, Julia Bauer, Jens Klaus Wilde, Andreas Jäpel und Hye-Soo Sonn. Ferner wirken mit der Opernchor sowie Mitglieder des Ernst-Senff-Chores, Berlin. Das Philharmonische Orchester des Staatstheaters Cottbus spielt unter Leitung von GMD Reinhard Petersen. Eine Einführung in das Programm beginnt jeweils eine halbe Stunde vorher im Foyer des 2. Rangs.
Berlioz ließ sich von Goethes “Faust” zu einem höchst eigenständigen Werk im Geist wildester Romantik anregen. Berlioz’ Held jagt glücklich-unglücklich durch die Welt, seinem Traum hinterher und seinem Ende entgegen. Der Komponist verwirklichte in “Fausts Verdammnis” sein Ideal einer Konzertoper: Eine Flut musikalischer Effekte, deren Wucht und Vielfalt sich zu seiner Zeit bühnentechnisch und opernästhetisch noch gar nicht in Bilder fassen ließ. Ein musikalischer Bilderbogen, in dem jeder Zuhörer seine eigenen Bilder finden kann.

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