
Der zweiteilige Tanzabend, der am 23. Februar um 19.30 Uhr in der Kammerbühne des Staatstheaters Cottbus (Wernerstraße 60) Premiere haben wird, beleuchtet ironisch bis satirisch, in jedem Fall vergnüglich, die große Kunst der Darstellung, wie wir sie auf der Bühne erwarten und so manches Mal um einiges gekonnter hinter den Kulissen oder sogar im trauten Familienkreis finden.
Wer wird zum “Prachtstück” des Publikums oder des Theaterdirektors erkoren? In neun Episoden, zu Musik des Balanescu-Quartetts und Opernarien der legendären Maria Callas, liefern sich die Tänzerinnen und Tänzer in Gundula Peutherts Choreographie “Das Prachtstück” einen intrigenreichen, verzweifelt-komischen Kampf.
Um einen erbitterten innerfamiliären Kampf, in dem alle Register der Selbstdarstellung und Verstellung gezogen werden, geht es in Michael Apels Choreographie “Zu Hause bei Familie Goldberg” nach den berühmten Goldbergvariationen von Johann Sebastian Bach. Ein Todesfall in der Familie Goldberg löst handfeste Streitigkeiten um das Erbe aus und führt zu überraschenden Wendungen.
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