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Damals war’s Niederlausitz: Hier ruht Graf Brühl

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | Von | 9. August 2019

DSC 2338

Lebhaftes Marktleben an der Kirche – Forster Zentrum im Jahre 2014 | Foto: SAX

Nachtrag zum Rätselbild vom 27. Juli 2019 aus der Rosenstadt Forst.

Wir zeigten in der Vorwoche (27. Juli 2019) den Markt von Forst vor 1945. Dieter Leubauer aus Cottbus erinnert in diesem Zusammenhang an die Rolle des sächsischen Premiers in der Lausitz: „Zu sehen ist das Stadtzentrum von Forst(Lausitz) aus der Zeit vor dem II. Weltkrieg. Im Vordergrund die Cottbuser Straße, hinführend zur Stadtkirche St. Nikolai. Im Februar 1945 wurden beim Beschuss der Stadt die Stadtkirche schwer beschädigt und viele umliegende Häuser zerstört. Der Wiederaufbau der Stadtkirche erfolgte 1951 bis 1954.
In der Gruft der Kirche befindet sich auch die letzte Ruhestätte des Grafen Heinrich von Brühl.
Er war Standesherr auf Forst und Pförten. Andere ehemalige Häuser in der Nähe der Kirche wurden nicht wieder aufgebaut. Dort sind jetzt Frei- und Grünflächen.
Doch die Cottbuser Straße ist saniert und man hat einen schönen Blick auf die Stadtkirche.

Weitere Beiträge über das historische Forst und das Umland finden Sie hier!



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