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Ratgeber Mobil: Kleine Schäden rasch beheben

8. Februar 2019 | Von | Kategorie: Mobil & Kfz |

Selbst kleine Kratzer oder Löcher sind Angriffsstellen für Rostbildung.

Ratgeber Mobil: Kleine Schäden rasch beheben

Nach einem Lackschaden auf einer Metalloberfläche besteht Handlungsbedarf: eine professionelle Autolackierung durch den Fahrzeuglackierer sieht nicht nur gut aus, sondern erhält auch den Wert des Fahrzeugs | Foto: Nobilior/Fotolia/Itzehoer

Region ( MB/txn). Ob Parkrempler oder Auffahrunfall: Wenn es im Straßenverkehr kracht, sind oft nur ein paar Kratzer im Lack die Folge. Doch auch die sind ärgerlich und sollten schnell ausgebessert werden. Selbst kleine Lackschäden am Auto können besonders im Winter schnell zu einem größeren Problem werden: Salzrückstände und Dreck dringen leichter zum Karosserieblech durch – Rost kann die Folge sein, der dann unter den Lack weiterwandert. Aus dem Grund sollten Autofahrer den Lack überprüfen und gegebenenfalls zügig ausbessern. Wer Lackschäden bemerkt, sie aber nicht gleich ausbessern kann, sollte Salz und Dreck rasch abwaschen. Eine Wachsversiegelung sorgt zusätzlich für etwas Schutz, ist aber keine Dauerlösung. Wie geht es nun weiter? Die günstigste Option heißt natürlich Selbermachen. Kleinere Lackschäden und Kratzer können häufig schon ganz einfach wegpoliert werden. Wenn an einigen Stellen der Lack abgeplatzt ist, helfen spezielle Zwei-Komponenten-Lackstifte weiter, die entweder im Autohaus oder beim Hersteller anfragen und bestellen können. Aber hier ist Vorsicht geboten: zum einen muss die Vorbehandlung inclusive Rostschutz sehr gründlich erfolgen, zum zweiten führt der Gesamteindruck nach der Anwendung trotz übereinstimmender Farbcodierung nicht selten zu Unzufriedenheit. Für die professionelle Ausbesserung der Schadstellen sind Fahrzeuglackierer zuständig. Zunächst begutachten sie die Art und das Ausmaß der Beschädigung, bevor sie die erforderlichen Reparaturmaßnahmen einleiten. Bei Smart-Repair, die von kleinen Spezialbetrieben und größeren Werkstätten angeboten wird, geht es immer darum, den Schaden mit dem kleinstmöglichen Aufwand und daher auch mit möglichst geringen Kosten zu reparieren. Es wird ausschließlich an der Schadstelle gearbeitet, die Demontage einzelner Teile ist nicht erforderlich. Je nach Lage der Dinge entscheidet die Werkstatt selbst, ob Smart-Repair möglich ist. Nicht selten schließt zum Beispiel eine spezielle Lackierungsart Smart Repair aus. Auch Roststellen oder lange, über mehrere Karosserieteile laufende Kratzer machen umfangreichere Arbeiten notwendig. Aber der Einsatz lohnt sich in jedem Fall, denn professionell ausgeführte Fahrzeuglackierungen schützen in erster Linie vor Korrosion. Sie halten Witterungseinflüsse, Salze und UV-Strahlen fern – und sehen dabei auch noch gut aus.

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