Cottbus (MB). Die Schmellwitzer Oberschule und die Bauhausschule in Cottbus freuen sich zusammen mit dem Deutschen Kinderhilfswerk, ROSSMANN, Procter & Gamble und #wirfürschule: Beide Schulen sollen eine Förderung in Höhe von je 10.000 Euro als Startkapital für einen Maker Space erhalten. An der Schmellwitzer Oberschule sollen offene, attraktive Lernräume entstehen, die einen einfachen Zugang zu Werkzeugen, Technologien, Materialien und Know-how bieten. Geplant ist unter anderem eine Kreativwerkstatt, in der die Schüler experimentieren und ihre eigenen Projekte umsetzen können.
Durch die Nutzung von neuen Technologien und Werkzeugen wie 3D-Druckern, Laserschneidern, Plottern und Elektronikbauteilen können die Jugendlichen ihre Ideen in die Realität umsetzen. Darüber hinaus ermöglicht die Kreativwerkstatt, praktische Erfahrungen zu sammeln, Problemlösungsfähigkeiten, Kompetenzen und Know-how zu entwickeln. An der Bauhausschule lernen Schüler mit und ohne körperliche Behinderung zusammen. Die Schule möchte den Maker Space in verschiedene Unterrichtsfächer und Projekte integrieren. So sollen Themen aus den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften oder Kunst durch den Einsatz von Robotik und handwerklichen Materialien greifbar gemacht werden. Hierbei wird vor allem auf inklusives Arbeiten geachtet: Alle Schüler sollen gemeinsam an Projekten arbeiten, sich gegenseitig unterstützen und voneinander lernen können.
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