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Eier locken in Drebkauer Webstube bis 10.4.

Cottbus | Von | 11. März 2016

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Renate Noack aus Casel weiß, wie Eier korrekt mittels der Bossiertechnik verziert werden. Erst kürzlich präsentierte die Hobbykünstlerin während des Ostermarktes in der Sorbischen Webstube Drebkau ihr Können Foto: T. Richter-Zippack

Drebkauer präsentieren ihre Osterausstellung:
Drebkau (trz). Wenn es in Drebkau auf Ostern zugeht, beginnt in der Sorbischen Webstube am Markt das große Wuseln. Schließlich sollen die schönsten Ostereier dem Publikum präsentiert werden. In diesem Jahr sind es über 2500 kunstvoll verzierte Unikate, eines schöner als das andere. Die meisten Eier stammen aus der Sammlung des Museumsgründers Dr. Lotar Balke (1928-2008). Darunter befinden sich, so verrät Roswitha Baumert, Vorsitzende des Fördervereins, über 50 Jahre alte Unikate. Weitere Eier stammen von der Schüler-Arbeitsgemeinschaft Großkoschen, von Johanna Lehnigk aus Saalhausen sowie von Marie Koal aus Groß Buckow.
Neu in der Osterausstellung sind die filigranen, da perforierten Eier der Trebendorferin Inge Ewersbach.
Die Ausstellung kann bis zum 10. April täglich außer montags, jeweils von 13 bis 17 Uhr, besichtigt werden. Darüber hinaus hat der Förderverein den Wettbewerb „Schönstes Osterei 2016“ ausgeschrieben. Wer Interesse hat, gibt seine Exemplare bis Ostermontag im Museum ab. Und von Karfreitag bis Ostermontag präsentiert der Hoyerswerdaer Eiermaler Werner Zaroba jeden Tag die Eiermalkunst.Drebkau (trz). Wenn es in Drebkau auf Ostern zugeht, beginnt in der Sorbischen Webstube am Markt das große Wuseln. Schließlich sollen die schönsten Ostereier dem Publikum präsentiert werden. In diesem Jahr sind es über 2500 kunstvoll verzierte Unikate, eines schöner als das andere. Die meisten Eier stammen aus der Sammlung des Museumsgründers Dr. Lotar Balke (1928-2008). Darunter befinden sich, so verrät Roswitha Baumert, Vorsitzende des Fördervereins, über 50 Jahre alte Unikate. Weitere Eier stammen von der Schüler-Arbeitsgemeinschaft Großkoschen, von Johanna Lehnigk aus Saalhausen sowie von Marie Koal aus Groß Buckow.
Neu in der Osterausstellung sind die filigranen, da perforierten Eier der Trebendorferin Inge Ewersbach.
Die Ausstellung kann bis zum 10. April täglich außer montags, jeweils von 13 bis 17 Uhr, besichtigt werden. Darüber hinaus hat der Förderverein den Wettbewerb „Schönstes Osterei 2016“ ausgeschrieben. Wer Interesse hat, gibt seine Exemplare bis Ostermontag im Museum ab. Und von Karfreitag bis Ostermontag präsentiert der Hoyerswerdaer Eiermaler Werner Zaroba jeden Tag die Eiermalkunst.



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