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Seltene Fotos und Musik zum Fest

8. Juni 2018 | Von | Kategorie: Forst & Döbern, Region |

Der Heimatverein Klinge e.V. lädt am 16. Juni wieder auf den Sportplatz ein.

 

Seltene Fotos und Musik zum Fest

Das Rittertor in Klinge gehört zu den wenigen Gebäudeteilen, die noch „in echt“ zu sehen sind. Die Fotoausstellung zum Heimatfest lässt alte Erinnerungen immer wieder wach werden und trägt somit zum Erhalt des heutigen Ortes bei
Foto: Heimatverein Klinge

 

Klinge (jk). Auf dem Sportplatz des SV Adler Klinge 1921 in der Franz-Konietzny-Straße rollt am 16. Juni mal nicht der Ball, sondern es dreht sich auch beim diesjährigen Heimatfest ab 11 Uhr alles um den Ort Klinge. „Viel ist ja nicht mehr übrig.“, so die Vorsitzende des Heimatvereins, Sonja Schutt. „Wir wollen zum Heimatfest den Ort bestmöglich präsentieren.
Dazu gehören auch Erinnerungen. Viele Gäste kommen nur deswegen her und tauschen sich hier zum Fest immer rege aus“. Deshalb wird wieder eine Ausstellung mit unzähligen Fotos und Schriftstücke zum einstigen Dorf Klinge zu besichtigen sein.
Michael Galle vom Klinger Heimatverein hat sie über Jahrzehnte gesammelt und zusammengetragen. Diese Bilder kann man nur alle zwei Jahre im Rahmen des Heimatfestes besichtigen, da noch kein fester Raum für eine dauerhafte Ausstellung zur Verfügung steht. Die Reichwalder Blasmusikanten musizieren von 13 bis 16 Uhr. In der Pause gegen 15 Uhr wird der „Abschnittsbevollmächtigte“ Mario Kaulfers für eine Dreiviertelstunde die Zeit um knapp 30 Jahre auf vergnügliche Weise zurückdrehen.
Geführte Rundfahrten um den Klinger See mit Aufsetzern der LEAG werden angeboten, eine Losbude und die Hüpfburg für die Kinder machen das Heimatfest zum Familientag.
Ab 20 Uhr bittet DJ Zonk die Tanzwütigen auf die Tanzfläche vor der Bühne. Für Speisen und Getränke ist natürlich gesorgt. Parkmöglichkeiten gibt es unmittelbar am Sportplatz.
Der Heimatverein hat in der letzten Zeit das Erinnerungsfeld von Klinge deutlich erweitert und plant, das Areal käuflich zu erwerben. Vor genau zehn Jahren wurde das „Freilichtmuseum Zeitsprung” eröffnet.
Auf dem Areal des Museums sind ein Feuchtbiotop, verschiedene Schautafeln und ein Schutzgebäude entstanden, in welchem derzeit ein Mammutbaby-Nachbau die Besucher begrüßt. Demnächst wird hier auch ein Wollnashorn ausgestellt.

 

 




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