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Valentinstag: Woher stammt der Brauch

Region | Von | 11. Februar 2022

Region (MB/sr). Jedes Jahr, am 14. Februar, schenken sich Liebespaare zum Valentinstag Pralinen und Blumen. In Deutschland ist diese Tradition zwar noch sehr jung – diese ist vor allem nach dem 2. Weltkriegs populär geworden – der Brauch lässt sich jedoch viele Jahrhunderte zurückverfolgen.
Ursprünglich wurde am Valentinstag dem Bischof Valentin von Terni gedacht, der im 3. Jahrhundert lebte. Um ihn ranken sich viele Legenden und Mythen, die schließlich zur Bedeutung des Valentinstags beitrugen. So soll er, obwohl verboten, Soldaten verheiratet haben. Das soll einigen Überlieferungen zu Folge auch der Grund gewesen sein, dass er am 14. Februar 269 hingerichtet worden ist.
200 Jahre später wurde dieser Tag durch die Kirche zum Gedenktag ernannt. Erst im 14. Jahrhundert entwickelte sich die Tradition an diesem Tag die romantische Liebe zu feiern. Laut einem Aberglauben im Mittelalter, würde eine junge Frau den Mann heiraten, den sie am Valentinstag als Erstes sieht. Daher gab es unter den Männern den Brauch möglichst zeitig an diesem Tag der Angebeteten einen Blumenstrauß zu schenken. Heute sind in Deutschland neben Blumen und Süßigkeiten, übrigens auch gemeinsame Aktivitäten, wie der Besuch im Restaurant, beliebt.

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