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Das Sport-Wochenende. Die regionale Sicht

Sport | Von | 13. Dezember 2013

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Die Tennis-Cup-Sieger der U10: Johanna Gögner (M.), Henriette Bayer (r., beide CTV-92) und Lucie Prinz (LTCC) | Foto: Christian Jähne

Tennis
Der Tennisnachwuchs präsentierte sich beim 2. Cottbuser Schüler Cup am Sonntag in der Leichtathletikhalle des Sportzentrums, den der Cottbuser Tennissportverein 92 gemeinsam mit der SG Sielow und dem Stadtsportbund Cottbus ausrichtete. 45 Jungen und Mädchen spielten in ihren Altersklassen. Neben den U10-Mädchen gewannen bei den Jungs Lennox Zachow (Sielow) vor Anton Suckau (CTV-92) und Aron Neumann (CTV-92). Die U12 gewann Maximilian Kott (CTV-92) vor Paul Michelchen (LTCC) und Paul Sander (CTV-92), sowie Michelle Binnenbruck (LTCC) vor Lara Mudra (LTCC) und Lena Lünnemann (Sielow). Und schließlich in der U16 standen Nina Luithardt (Sielow), Sophie Meßer (LTCC) und Luisa Luithardt auf den Treppchen sowie Felix Käbel (LTCC), Cajetan Meßer (LTCC) und Carlo Wittich (CTV-92). Ein besonderer Dank gilt den Helfern und Schiedsrichtern rund um Ute Lehmann.
Sebastian Grothe

 

Volleyball
Die Freizeitvolleyballer der Sportvereinigung Blau-Weiß 90 Vetschau e.V. laden zum traditionellen Stadtvolleyballturnier am 28. Dezember in die Solarsporthalle an der Pestalozzistraße/Vetschau ein. Die Spiele beginnen um 15 Uhr.
Wer dabei sein möchte, meldet sich bitte bei Christoph Schneider unter Tel. 035433-70980.

 

Kegeln
Der ESV Lok Cottbus empfängt heute (Sa.) den Tabellendritten, TSV Denkendorf. Spielbeginn ist um 13 Uhr auf der heimischen Anlage.

 

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Bezeichnend für das Spiel: Ingolstadt-Keeper Özcan hat den Blick konzentriert zum Ball, während Energies Sturmtank Sanogo aus seinen wenigen Chancen keinen Treffer erzielen konnte | Foto: Gunnar Schulze

2. Bundesliga
Energie Cottbus befindet sich im freien Fall zur Drittklassigkeit. Sie verloren Sonntag das Kellerduell gegen Ingolstadt 1:2 und haben nach der sechsten Niederlage in Folge sechs Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Energie schlug sich vor enttäuschten Zuschauern quasi selbst. Beim ersten Gegentor durch Caiuby (15.) fälschte Julian Börner den harmlosen Schuss unhaltbar ab. Nachdem Ivica Banovic der Ausgleich gelungen war (28.), leistete der eingewechselte Marc-Andre Kruska mit einem fatalen Fehlpass das 1:2 durch Moritz Hartmann (77.) ein. Trainer Stephan Schmidt hatte deutliche Zeichen gesetzt. Erst stellte Co-Trainer Uwe Speidel wegen unterschiedlicher Auffassungen frei, dann warf er Mittelfeldspieler Amin Affane aus disziplinarischen Gründen aus dem Kader. Energie war von Beginn an bemüht, Druck aufzubauen. Die Gäste versteckten sich nicht. Torhüter Robert Almer konnte ein peinliches Eigentor nach einem Stockfehler nur mit Mühe verhindern. Energie kam durch eine Standardsituation zurück ins Spiel. Den Freistoß von Marco Stiepermann köpfte Banovic mit Wucht ein. Nach dem Wechsel kämpften beide Teams verbissen um jeden Ball. Die Gäste zeigten sich ballsicherer, setzten mit Kontern immer wieder Nadelstiche und wurden belohnt.
Heute (Sa.) empfängt der FCE zuhause Fortuna Düsseldorf, die nach dem Trainer- Rauschmiss das Montagsspiel in Kaiserslautern überraschend mit 1:0 gewannen. Anstoß um 13 Uhr.

 

Oberliga Süd
In der Oberliga Süd hat die Reserve des FC Energie Cottbus unfreiwillig spielfrei gehabt. Die Partie beim Tabellenzweiten FC Oberlausitz Neugersdorf wurde abgesagt. Durch starken Regen und Schneefälle war der Platz unbespielbar.

 

Brandenburgliga
Laubsdorf trotzte Spitzenreiter Falkensee/Finkenkrug ein verdientes Remis ab. In einem Spiel auf Augenhöhe und unter widrigen Platzverhältnissen gelang Abwehrchef Mirko Treuger die Führung. Laubsdorf präsentierte sich weiter hellwach. Als sich nach einem Eckball Laubsdorfs Abwehr vorführen ließ, kamen die Hausherren promt zum Ausgleich. Nach der Pause wurde Falkensee stärker. Keeper Andre Thoms musste sein ganzes Können aufbieten. Laubsdorf hielt dagegen, ein spannendes Match ohne Tore folgte. Laubsdorf überwintert auf Rang vier. Guben Nord konnte an die guten Leistungen nicht anknüpfen. Ersatzgeschwächt verloren die Breesener ihre Heimpartie gegen Miersdorf 0:2. Guben begann dominant, doch die Gäste stellten sich besser auf ihr Spiel ein. Folgerichtig gingen sie in Führung. Nach der Pause verpuffte der Ausgleichsversuch kläglich. Die Miersdorfer verlegten sich auf das Kontern und erzielten kurz vor Spielende das vielumjubelte 2:0.

 

Landesliga Süd
Ströbitz konnte sein letztes Heimspiel gegen bisher auswärts ungeschlagene Gäste aus Petershagen/Eggersdorf mit 2:0 gewinnen. Im erwartet schweren Spiel zeigte Wacker besonders in der zweiten Halbzeit eine deutliche Steigerung und nutzten die Chancen. Burg hatte anfangs Mühe, ins Match zu finden, und so sahen sie sich einem zeitigen Rückstand hinterher laufen. Durch das Gegentor erwacht, spielte Burg zielstrebiger und wurde mit dem Ausgleich belohnt. Danach traf Jäckel, und nach einem Eigentor der Gäste stand es zur Pause 3:1 für Burg. Sie beherrschten nun das Match und erhöhten stetig. Im Kellerduell zeigte sich Groß Gaglow ohne Biss. Eisenhüttenstadt nutze mit viel Elan und Bereitschaft ihre Chancen. So gelang Wulff nach zehn Minuten die Führung für Hütte. Nach der Pause ging ein kurzes Aufbäumen durch die Irrgang-Elf, jedoch mit dem zweiten Treffer für Eisenhüttenstadt war die neuerliche Niederlage besiegelt. Die Partien zwischen Stahl Eisenhüttenstadt und Krieschow sowie Union Fürstenwalde II und 1. FC Guben wurden abgesagt und werden heute (Sa.) nachgeholt.

 

Landesklasse Süd
Peitz gewann bei den abstiegsbedrohten Herzbergern souverän, obwohl nicht in Bestbesetzung antretend, mit 2:0. Ohne jegliche Mühe stand das Endergebnis bereits zur Pause fest. Der SC Spremberg dominierte, sah sich jedoch zur Pause gegen schwache Gäste aus Vetschau mit 0:2 im Rückstand. Eine Steigerung in Hälfte zwei reichte dennoch nur zum Punktgewinn. Enttäuschend zeigte sich Spielertrainer Michael Sarodnik nach dem Match. „Wir hätten das Spiel klar gewinnen müssen“, so der Coach. Friedersdorf ließ anfangs gute Möglichkeiten liegen. Das sollte sich rächen, denn Oberschmidt traf noch vor der Pause für den VFB Cottbus. Die Hausherren begannen die zweite Hälfte ähnlich wie die erste und hatten nun das nötige Glück mit dem Ausgleichstreffer. Danach wogte das Spiel hin und her, beide besaßen Möglichkeiten zur Führung; so dauerte es bis zur 78. Minute, ehe sich Babbe ein Herz nahm, mehrere Gegenspieler umkurvte und zum vielumjubelten 2:1 für den VFB einnetzte. Für den Spremberger SV wird die Luft nach unten immer dünner. So verloren sie in Luckau, trotz guter Möglichkeiten, mit 2:0.



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