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Junggesellen mit Spitzenleistungen

Wirtschaft | Von | 19. April 2024

Bäcker, Maurer und Karosserie- und Fahrzeugbauer ausgezeichnet.

Ehrung Bestleistungen 120424

Beste Junghandwerker: Bäcker Emil Fischer, Maurer Finley Jurk sowie Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker Nico Fiebig (v.l.n.r.). Foto: HWK Cottbus/Michel Havasi

Bäcker Emil Fischer, Maurer Finley Jurk sowie Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker Nico Fiebig wurden beste Junghandwerker in ihrem Beruf. Sie gehören zu den weiteren 19 Jugendlichen, die jetzt ihre drei- bzw. dreieinhalbjährige Ausbildung erfolgreich bestanden haben und in der Gesellenfreisprechung der Kreishandwerkerschaft Cottbus/Spree-Neiße geehrt wurden. Der 20-jährige Emil Fischer ist zufällig auf den Handwerksberuf gestoßen. „Nach dem Abitur hatte ich Reisen geplant, doch durch Corona funktionierte das nicht. Mit einem Praktikum im Verkauf bei ‘Heimat & Herz’ konnte ich das Team kennenlernen. Es ist ein kleiner Handwerksbetrieb, der keine Zusatzstoffe verwendet und die Knetmaschine und den Backofen einsetzt. Ich hatte eine gute Ausbildung, in der ich so viel Praktisches gelehrt bekommen habe, dass ich fähig war, meine Ausbildung als bester Bäcker abzuschließen.”
Finley Jurk (18 Jahre) kannte den Beruf des Maurers aus seinem familiären Umfeld. „Mein Onkel hat eine eigene Firma und mein Vater ist auch schon als Maurer tätig. Im Praktikum habe ich getestet, bei welchem Handwerksbetrieb mir die Ausbildung am meisten Spaß macht.” Den Beruf des Maurers lernte Finley Jurk bei der TERPE-BAU GmbH aus Spremberg. Nico Fiebig aus Spremberg ist Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker. Der 24-Jährige hatte Maschinenbau studiert. Die Corona-Pandemie hat auch seine Laufbahn beeinflusst. „Ich habe das Studium abgebrochen und mich für den Karosseriebau entschieden. Ein seltenes Handwerk, mit dem ich Dinge erschaffen kann. Ich musste mir alles schnell aneignen, weil mir die Praxis völlig unbekannt war. Doch auf diesem Weg wurde mir bestens geholfen.” Nico Fiebig lernte im Spremberger Autohaus Thomas Neumann. Alle drei Junghandwerker sind sich einig, dass der Ausbildungsbetrieb entscheidend ist. Wenn viel Praxis geboten wird, wächst die Erfahrung und das Leistungsvermögen. Insgesamt haben 237 Jugendliche in Handwerksberufen ihre Abschlussprüfungen absolviert. Dazu fanden in den einzelnen Regionen die Freisprechungen im Beisein von Eltern und Freunden der Jugendlichen statt.

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