
Letzten Donnerstag, 19.02., wählte der Bürgerverein Sandow seinen Vorstand neu. Erster Vorsitzender wurde Roland Schöpe und 2. Vorsitzender und Schatzmeister Jörg Schnapke. Beide wurden von den Mitgliedern einstimmig wiedergewählt. Ein großer Wunsch der Mitglieder ist die Wiederbelebung des Badefest an der Spree.

Der Marketing Club Lausitz hat eine neue Präsidentin. Maria Erdmann tritt die Nachfolge von Walter Schönenbröcher an, der den Club bis Ende vorigen Jahres erfolgreich geführt hatte. Erdmann ist Pressesprecherin, Gruppenleiterin Marketing der Sparkasse Elbe-Elster und nunmehr auch die jüngste Clubchefin im Bundesverband deutscher Marketingclubs (BVMC). Der Wechsel an der Lausitzer Vereinsspitze steht somit für einen Generationswechsel, aber auch für eine konsequente Weiterentwicklung des Clubs, der seit 1992 die Marktorientierung von Unternehmen fordert und fördert. Unterstützt wird sie auch durch den langjährigen Präsidenten und derzeitigen Vizepräsidenten Prof. Dr. Jürgen Tauchnitz.
Ab Freitag, 27.02., ist der deutsch-britische Fernsehmoderator, Musicaldarsteller, Musiker und Entertainer Ross Antony in der neuen Staffel von Let’s Dance bei RTL zu sehen und präsentiert sich dort von einer ganz neuen Seite. Am 21. Juni sorgt er dann auch auf dem Cottbuser Stadtfest für ausgelassene Stimmung.

Als Chef des 170 Mann starken KSC-Unternehmens und als erfolgreicher Großwildjäger erreichte er internationales Ansehen, mit vielfältigem Engagement für die Lausitz verdiente er sich zuhause Anerkennung. Michael Stein, 2005/06 Präsident des FC Energie, wird kommenden Mittwoch 70. Viele Jahre förderte er die Kleine Kömodie „TheaterNative C“, sang sogar selbst in Vorstellungen. Sein kraftwerksnahes Unternehmen führte er mit neuen Geschäftfeldern in den Strukturwandel, ehe er dort 2021 seinen Abschied gab. Das Land Brandenburg ehrte ihn mit seinem Verdienstorden.
Zukünftig soll bei öffentlichen Auftragsvergaben in Brandenburg das sogenannte Best-Bieter-Prinzip Anwendung finden. Darüber informierte Wirtschaftsminister Daniel Keller in der Sitzung des Sonderausschusses Bürokratieabbau des Landtages. Das Best-Bieter-Prinzip sieht vor, dass, soweit möglich, nur noch der zu erwartende erfolgreiche Bieter seine Eignung nachweisen muss. Damit werden Unternehmen in Vergabeverfahren von der generellen Vorlage von Nachweisen und entsprechenden Unterlagen entlastet. Jens Warnken, Präsident der Industrie- und Handelskammer Cottbus, für die Landesarbeitsgemeinschaft der Brandenburger IHKs: „Für die mehrheitliche klein- und mittelständische Wirtschaft in Brandenburg ist die Einigung auf die zeitnahe Einführung eines Best-Bieter-Prinzips bei öffentlichen Vergaben eine gute Botschaft.

Die Stadtbibliothek Guben lädt am 17.4. zu einer Lesung mit dem Berliner Verleger und Autor Christoph Links ein. Unter dem Titel „Verschwundene Verlage“ spricht er über sein verlegerisches Wirken und die Geschichte von rund 150 DDR-Verlagen, die nach 1945 entstanden und später vom Markt verschwanden. Moderiert wird der Abend von Andreas Peter. Im Anschluss sind Fragen und eine Diskussion mit dem Publikum möglich.
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