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Ratgeber Bauen und Leben: Feuchtes Mauerwerk beschädigt Bausubstanz

24. Mai 2019 | Von | Kategorie: Bauen & Leben |

Bauschäden werden oft durch Wasser und Salze verursacht / geeignete Abdichtung erforderlich.

Ratgeber Bauen und Leben: Feuchtes Mauerwerk beschädigt Bausubstanz

Die passenden Entscheidungen für eine nachhaltige und wirtschaftliche Sanierung – ob von innen oder außen – können nur mit viel Sachkenntnis getroffen werden | Foto: txn

Region (txn). Wo Menschen leben und arbeiten, müssen die Räume trocken und dicht sein. Durchfeuchtetes Mauerwerk an Wänden oder im Keller bedroht nicht nur die Bausubstanz, sondern auch die Gesundheit der Bewohner. Schlimmstenfalls tritt sogar Schimmelpilz-Befall auf. Außerdem entstehen Energieverluste, weil Teile der Gebäudehülle undicht sind. Permanent wirkt Feuchtigkeit auf die Gebäudesubstanz ein: Regen- und Spritzwasser können auch durch eine nicht vorhandene oder defekte Sockelabdichtung in das Mauerwerk eindringen. Salze in der Wand haben die hygroskopische Eigenschaften sie nehmen also Feuchtigkeit aus Luft und Umgebung auf und lagern diese im Baustoff ab. Auf kälteren Flächen, die durch Wärmebrücken in der Wand entstehen, kondensiert Wasserdampf zu Wasser. Feuchtigkeit dringt durch eine fehlende oder defekte Außenabdichtung von außen in das Mauerwerk und/oder die Bodenplatte ein. Und häufig dringt durch eine defekte oder fehlende Horizontalsperre oder durch die Außenabdichtung Feuchtigkeit in das Mauerwerk ein und steigt kapillar auf. Die Untersuchung und messtechnische Erfassung von Bauschäden am Objekt und die Bewertung der objektspezifischen Gegebenheiten sollten immer durch erfahrene Fachleute erfolgen.

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