Neubau der BOS in Spremberg

Grundsteinlegung in Spremberg.

Neubau der BOS in Spremberg
Bürgermeisterin Christine Herntier legte am 4. Juni die gefüllte Kapsel in den transportablen Grundstein für den Erweiterungsbau der Berufsorientierenden Oberschule. Foto: Stadtverwaltung Spremberg/Konstanze Schirmer

Spremberg (MB). Am Donnerstag, 4. Juni, ist der Grundstein für den Erweiterungsbau der Berufsorientierenden Oberschule (BOS) in der Spremberger Wirthstraße gelegt worden. Für Bürgermeisterin Christine Herntier (parteilos) bedeutet das einen großen Schritt hin zu einem verbesserten Bildungsangebot für die Schüler, zu einer entspannteren Situation für die Pädagogen. Außerdem würde so die letzte große Baulücke in der Stadt endlich geschlossen. Rektor Roland Wolter bedankte sich bei der Stadt für die kontinuierliche Unterstützung und hofft, dass die neue Schule dann auch für neue Lehrkräfte interessant sein wird. Die Stadt Spremberg schafft einen Bildungscampus “Gemeinsames Lebenslanges Lernen”. Ein neuer und wichtiger Baustein hierfür wird das neue Gebäude der Berufsorientierenden Oberschule.

Direkt neben dem denkmalgeschützten Klinker-Bau, der parallel zur Baustelle weiterhin genutzt wird, wächst der Neubau heran. Geplant ist ein quadratischer Bau mit bis zu drei Geschossen. Integriert sind unter anderem die Dreifelder-Sporthalle, 20 Klassenräume, darunter Fachräume für Chemie, Physik, Kunst und Biologie, sowie eine Mensa. Kernstück ist ein Atrium. Der mit Glas überdachte Innenhof führt zu den einzelnen Räumen und dient als Aufenthaltsort. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt etwa 33,6 Millionen Euro. Die Bauzeit soll zwei Jahre betragen und die neue Schule im Mai 2028 fertig sein.

Weitere Beiträge aus Spremberg und Umgebung finden Sie hier!