Please enable / Bitte aktiviere JavaScript!
Veuillez activer / Por favor activa el Javascript![ ? ]
Spremberger Gewoba soll Geld zurückzahlen - Märkischer Bote
Donnerstag, 26. November 2020 - 00:21 Uhr | Anmelden
  • Facebook

Stark bewölkt
5°C
 

Anzeige

Spremberger Gewoba soll Geld zurückzahlen

13. November 2015 | Von | Kategorie: Spremberg, Wirtschaft |

„Die nächste Generation“ bringt sich in Spremberger Haushaltsdebatte ein:
Spremberg (MB). Die im Jahr 2014 gegründete Wählergruppe „Die Nächste Generation“ hat im Rahmen der aktuellen Spremberger Haushaltsdebatte das Archiv vorangegangener Legislaturperioden nach Geschäften der Stadt Spremberg auf mögliche Refinanzierungsoptionen untersucht und wurde fündig. Ronny Sembol, Sprecher der Wählergruppe, erläutert: „Wir haben eine Arbeitsgruppe zum Haushalt und wollten uns nicht nur mit Einsparmaßnahmen zufriedenstellen. Deswegen haben wir in alle Richtungen geschaut – auch nach möglichen neuen und vergessenen Geldtöpfen. Das hat sich gelohnt.“ Im Jahr 2004 half die Stadt Spremberg der städtischen Wohnungsgesellschaft Gewoba beim City Center finanziell aus. Bis heute kam das damals geliehene Geld scheinbar nicht zurück. Die Summe beträgt bis zu 1,35 Millionen Euro. „Wir haben mit Hinblick auf das Geschäft mit der Gewoba die Stadt gebeten diese Art von Geschäften aus der Vergangenheit zu überprüfen“, so der Fraktionsvorsitzende Benny Stobinski. In der aktuellen Stadtverordnetenversammlung erhielt Bürgermeisterin Christine Herntier (parteilos) von den Abgeordneten den Auftrag, mit der Gewoba über entsprechende Rück- zahlungsvereinbarungen zu verhandeln. „Wir verstehen die damalige Nothilfe der Stadt für die Gewoba.“ Zugleich fordert Stobinski mit Blick auf die aktuelle Haushaltsnotlage folgendes: „In der jetzigen schwierigen Haushaltssituation der Stadt wäre es natürlich ein hilfreicher Beitrag des Wohnungsunternehmens.“




Anzeige

Schreibe einen Kommentar

 

Ich habe die Datenschutzerklärung der Cottbuser General-Anzeiger Verlag GmbH gelesen und akzeptiere diese mit dem Versenden des Kommentares.


Das könnte Sie auch interessieren