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Personen 20./21. Februar 2016 - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Personen 20./21. Februar 2016

19. Februar 2016 | Von | Kategorie: Personen |

Am Montag ist der Cottbuser Sänger Alexander Knappe als neuer Botschafter der Stammzellspenderdatei des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost vorgestellt worden. Die 2. Mannschaft des FC Energie Cottbus und Schüler der Medizinischen Schule am Carl-Thiem-Klinikum in Cottbus spendeten zusammen im 25. Jahr des Bestehens dieser Stammzellenspenderdatei mit Botschafter Alexander Knappe Blut beim Deutschen Roten Kreuz.
Piccolo-Theaterleiter und Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung Reinhard Drogla ist am Mittwoch mehrheitlich von den Cottbuser Stadtverordneten zum neuen Vorsitzenden des Hauptausschusses der Stadt gewählt worden. Seine Stellvertreterin Karin Kühl wurde ebenfalls mehrheitlich bestimmt.
Zur guten Tat schritten die Geschäftsführer der LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG, Reinhard Beer und Marten Eger. Der Lausitzer Wasserversorger verlängert mit
5 000 Euro die Patenschaft für ein Apartment im „Elternhaus für die Lausitz“ um weitere drei Jahre. Das im Mai 2003 eröffnete Ronald McDonald Haus am Cottbuser Klinikum hat insgesamt 16 Apartments, die Müttern, Vätern oder auch ganzen Familien eine Zeitlang zur Verfügung stehen. Allein im vergangenen Jahr nutzten 513 Familien diese Möglichkeit.
Die Staatskanzlei Brandenburg hat am Donnerstag den 79-jährigen Cottbuser Wolfgang Krüger als „Ehrenamtler des Monats“ Februar ausgezeichnet. Der Rentner engagiert sich seit 15 Jahren als Vorsitzender der Selbsthilfegruppe für Menschen mit chronischen Schlafstörungen in Cottbus. Wolfgang Krüger erhält als Anerkennung die Dankesurkunde des Ministerpräsidenten Dietmar Woidke.
Am Donnerstag, 18.2. wurde der Geschäftsführer des Fahrzeug-Instandhaltungswerks in Cottbus, Uwe Kessler verabschiedet. Der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch hat die Bahn AG aufgefordert, das Werk mit seinen 550 Beschäftigten gezielter mit Aufträgen zu versorgen. Schließlich zeichnet sich gegenwärtig ab, dass es für etwa 60 Beschäftigte nicht mehr ausreichend Arbeit geben könnte. Dem könne die Bahn durch gerechtere Verteilung von Aufträgen innerhalb des Werkverbundes gegensteuern. Abordnungen von Mitarbeitern in andere Werke sind aus Sicht der Stadt Cottbus keine Lösung, die auf Dauer angelegt ist. Der Erhalt des Cottbuser Standortes ist untrennbar mit Auslastung und Rentabilität verbunden.




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