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Personen 11. / 12. Mai 2013

11. Mai 2013 | Von | Kategorie: Personen |

Seinen 80. Geburtstag feierte diese Woche Hans Szonn, Ehrenmitglied des Traditions-Fußballvereins Wacker 09 Cottbus-Ströbitz. Über 60 Jahre gehört er dem Verein an, in dem er sich als Sektionsleiter sportliche Verdienste erwarb. Als Chronist wirkte er weit über Ströbitz hinaus mit dem Standardwerk „100 Jahre Niederlausitzer Fußball“.
Die Diplom-Wissenschaftsorganisatorin Antje Schrader hat als Unternehmenssprecherin des Carl-Thiem-Klinikums ihre Arbeit aufgenommen. Die 48-jährige gebürtige Brandenburgerin ist seit 2002 Wahl-Cottbuserin. Vorher war sie bei der GWG Stadt Cottbus/eG Wohnen und bei der Internationalen Wirtschaftsakademie Cottbus GmbH tätig. Sie löst Annegret Hofmann ab, die acht Jahre die Aufgabe ausfüllte und weiterhin beratend tätig sein wird.
Die Studentin für Wirtschaftsingenieurwesen, Vivien Dietrich, und die Bachelorstudentin aus der Biotechnologie, Julia Völker, von der Hochschule Lausitz dürfen an diesem Wochenende den „LaDy 3“ steuern – ein nur 35 Kilogramm leichtes Elektro-Fahrzeug mit Brennstoffzelle als Energiequelle. Entwickelt und gebaut wurde es in der Hochschule und muss sich auf dem schwierigen Rotterdamer Rundkurs im Shell Ecomarathon Europe gegen 200 Teams aus 24 Ländern beweisen.
Der Spremberger Bürgermeister, CDU-Bundestagskandidat Dr. Klaus-Peter Schulze, ist auf dem Weg nach Bulgarien. Der Ornithologe hat das Land als artenreiches Beobachtungsgebiet entdeckt. Über 400 Vogelarten hat Klaus-Peter Schulze schon entdeckt. Wissenschaftlich war der Bürgermeister vor seiner beruflichen Ankunft in der Lausitz an der Zentrale für Wasservogelforschung an der Pädagogischen Hochschule Potsdam tätig. Einmal im Jahr unternimmt der Vogelkundler eine solche Beobachtungsreise.
Seinen 77. Geburtstag begeht am kommenden Donnerstag der unvergessene brandenburgische Landesvater und Bundesverkehrsminister i.R. Manfred Stolpe (SPD). Der erste Ministerpräsident des 1990 wiedergeborenen Fontane-Landes  lebt heute mit seiner Frau in einem Potsdamer Altersheim.
Anfang des Jahres meldete er sich mit Sorge und Kummer zum Flughafen BER (er befürwortete immer Sperenberg) zu Wort. Man könne nicht alle Schuld am Versagen der Politik geben. Es müsse ja auch Fachleute geben, und „die sind im Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft wohl etwas ausgedünnt.“




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