
Die Forster Hobbykünstlerin Anja Roscher stellt derzeit eine Auswahl ihrer Aquarellbilder im Besucherzentrum des Ostdeutschen Rosengartens aus. Unter dem Titel „Kunst die blüht“ präsentiert sie vornehmlich florale Motive, die durch feine Farbverläufe und lebendige Details bestechen. Anja Roscher lebt seit 1975 in Forst, ist verheiratet und Mutter zweier Töchter. Schon seit ihrer Kindheit begeistert sie sich für Malerei und Zeichnung. Kreativität begleitet sie seit jeher – ob im Garten oder mit dem Pinsel. Die Ausstellung ist täglich bis zum 30.9. von 9 bis 19 Uhr im Besucherzentrum zu sehen. Der Eintritt ist frei. Ein Bilderkatalog sowie Informationen zum Bilderverkauf sind vor Ort erhältlich.

Die Stadt Forst und die Neue Bühne Senftenberg kooperieren für eine Theaterkultur im neuen Museum Kunst und Kultur. Bürgermeisterin Simone Taubenek und Daniel Ris, Intendant der Neuen Bühne Senftenberg, unterzeichneten dazu im neuen Veranstaltungssaal eine Kooperationsvereinbarung. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, Theater im Herzen von Forst zu etablieren, und Räume für Austausch und öffentliche Diskurse schaffen. Künftig soll im Veranstaltungssaal des neuen Museums in Forst regelmäßig professionelles Theaterprogramm angeboten werden. Die Neue Bühne Senftenberg bringt ein vielfältiges Repertoire für alle Generationen und breite Zielgruppen nach Forst – von unterhaltsamen und bewegenden Inszenierungen über Lesungen bis hin zu einem abwechslungsreichen Kinder- und Jugendprogramm, das kulturelle Bildung mit kreativer Bühnenkunst vereinigt. Die ersten Aufführungen sollen im Frühjahr 2026 stattfinden.
Die Mitgliederversammlung des Menschenrechtszentrums Cottbus e.V. hat am Sonnabend, 12.7., Dieter Dombrowski als Vorsitzenden und Heide Schinowsky als seine Stellvertreterin erneut gewählt. Der Verein ist seit 2011 Eigentümer des ehemaligen Gefängnisses (1860-2002) in der Bautzener Straße und Träger der Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus. Im Zentrum der Arbeit der Gedenkstätte steht die Auseinandersetzung mit politischem Unrecht während der NS- und DDR-Zeit.

Anlässlich des 100. Geburtstags von Bernhard Heisig präsentiert das Brandenburgische Landesmuseum für moderne Kunst (BLMK) bis zum 31.8. im Dieselkraftwerk Cottbus eine besondere Kabinettausstellung, die den bislang wenig beachteten Bereich seiner Handzeichnungen beleuchtet. Während Bernhard Heisig (geb. 1925 in Breslau, gest. 2011 in Strodehne / Brandenburg) vor allem für seine expressiven Gemälde und monumentalen Geschichtsbilder bekannt ist, offenbart sein zeichnerisches Werk eine ebenso intensive wie persönliche Auseinandersetzung mit den Themen Krieg, Erinnerung und Gesellschaft.

Ralph Pechmann, Geschäftsführer der ESP e TRONIC GmbH, verlängerte sein Engagement beim FCE. „Wir alle haben die zurückliegende Saison mit tollem und erfolgreichem Offensivfußball genießen dürfen. Die Mannschaft hat nicht nur uns hier in der Lausitz begeistert, sondern auch deutschlandweit für große Aufmerksamkeit und Anerkennung gesorgt.“, betont der Unternehmer.

FCE-Cheftrainer Claus-Dieter (Pele) Wollitz feiert an diesem Samstag, 19. Juli, seinen 60. Geburtstag mit Mannschaft im Trainingslager in Hagenberg (Österreich). Zunächst steht beim FC HOGO Hertha Wels (18 Uhr) ein anspruchsvolles Testspiel an, danach wird sicher ordentlich gefeiert.
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