
Mit „Riorados Wirrwarr“ startet die Stadt- und Regionalbibliothek Cottbus, Berliner Straße 13/14, am kommenden Dienstag, 27.1., in das Ausstellungsjahr 2026. Der 20-jährige brandenburgische Künstler Riorado präsentiert in der „Kleinen Galerie im Lesecafé“ erstmals in einer eigenen Ausstellung eine Auswahl seiner mit einem Alkoholmarker gezeichneten Bilder. Wer sich auf die ausschließlich im Format 20 x 20 cm gestaltete Kunst einlässt, taucht ein in eine verwickelte, surreale, manchmal chaotische Welt voller Farben, Formen und Motive. Riorado begann bereits als Jugendlicher im Jahr 2019 zu zeichnen. Anregungen findet er bei anderen Künstlern, in Spielfilmen oder Fernsehserien. Gern stachelt Riorado die Entdeckerfreude des Betrachters an und versucht, ihn mit vielen kleinen Details „möglichst lange am Bild zu halten“. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten bis zum Samstag, 21.3., besucht werden: Di. bis Do. 10 bis 18 Uhr, Fr. 10 bis 19 Uhr, Sa. 10 bis 14 Uhr.

Zur praxisbezogenen Schüleruni-Vorlesung mit Referent Dr. Marten Klein vom Lehrstuhl Numerische Strömungs- und Gasdynamik der BTU) zum Thema „Wie kommen Windrad & Co. in den Computer?“ sind Interessierte aus den Klassen sieben bis zehn am Mittwoch, 28. Januar, ab 15.30 Uhr im Zentralen Hörsaalgebäude am Zentralcampus Cottbus der BTU im Audimax 2 eingeladen. Anmeldungen sind nicht erforderlich.

Das Fachgebiet Denkmalpflege an der BTU Cottbus-Senftenberg unter der Leitung von Prof. Dr. Johanna Blokker trägt künftig die Bezeichnung UNESCO Chair in Heritage Studies. Prof. Dr. Johanna Blokker ist seit 2021 Leiterin des Fachgebiets Denkmalpflege an der BTU und seit Dezember 2025 Inhaberin des UNESCO Chair in Heritage Studies.

Schon im Dezember ist der vielseitige Schauspieler Peter Hartmann gestorben. Von 1975 bis 1982 gehörte er zum Schauspielensemble des Cottbuser Stadttheaters. Später gestaltete er als Schauspieler und Sänger zahlreiche Rollen in der Kleinen Komödie TheaterNative C und war auch als Gast auf der Bühne des Staatstheaters zu erleben.

Am 10. Januar ist der weltbekannte Schweizer Prä-Astronautik-Autor Erich von Dänicken mit 91 Jahren gestorben. Seine Bücher wurden in 32 Sprachen übersetzt. Mit 75 Millionen Büchern hält er den Weltrekord unter den Sachbuchautoren. Er hatte auch in der Lausitz begeisterte Anhänger. Mehrfach war er Gast im Verlagshaus „DoppelDeck“, wo ihn guter Rotwein und ein treues Fanpublikum begeisterten. Wie viele seiner Texte waren auch hier seine Ansagen nicht ganz präzise, wenn er zum Beispiel „mit besonderer Freude Oberbürgermeister Schlawiski“ gegrüßte. Frank Szymanski, inzwischen geschätzter Alt-OB, ist bekennender Dänicken-Fan.
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