Storchschnabelgewächse

Pelargonien & Geranien sind nicht dasselbe.

Region (MB). Was haben Geranien und Pelargonien gemeinsam? Eigentlich alles, sagt die landläufige Meinung. Doch das ist so nicht korrekt. Beide Pflanzen gehören zwar zu den sogenannten Storchschnabelgewächsen, bilden innerhalb dieser aber zwei verschiedene Gattungen. Diese sehen sich allerdings wieder ziemlich ähnlich. Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal ist die Blüte. Bei Pelargonien präsentiert sich diese in der Regel aus spiegelgleichen Hälften, bei Geranien dagegen nicht.
Riesige Auswahl
Storchschnabelarten als Ziergewächse für Gärten sind in Mitteleuropa bereits seit Mitte des 16. Jahrhunderts bekannt. Heute gibt es eine riesige Auswahl an Farben und Formen. Insgesamt gibt es in der Gattung Geranium um die 400 Arten. Geranien sind im Garten vielseitig verwendbar. Selbst für den Steingarten gibt es passende Pflanzen. Gepflanzt werden die Gewächse erfahrungsgemäß Anfang bis Mitte Mai. Allerdings sollte gewartet werden, bis die letzten Spätfröste durch sind. Bei richtiger Pflege haben Hobbygärtner an ihren Geranien den gesamten Sommer viel Freude und eine scheinbar nie enden wollende Blütenpracht.
Einfach nachfragen
Wer weitere Informationen zu  diesen Pflanzen benötigt, fragt einfach bei den kompetenten Gärtnern an, die sich auf dem Cottbuser Geranienmarkt präsentieren. Dieser findet am 4. bis zum 6. Mai auf dem Stadthallenvorplatz statt. Dort wartet eine riesige Auswahl auf interessierte Gäste. Im Angebot sind beileibe nicht nur Geranien, sondern die ganze Bandbreite der Sommerblumen.


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