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Senftenberg war unendlich weit weg

Bilder aus dem alten Senftenberg | Von | 25. September 2015

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A war richtig – wir hatten in der letzten Ausgabe die Koschener Hammermühle gesucht

Leser erinnern sich an die abgebaggerte Hammermühle bei Großkoschen:
Nicht allzu schwer ist unser Rätselbild der vergangenen Woche gewesen. So schreibt beispielsweise unser Leser Helmut Stephan aus Großräschen: „Die Rätselaufnahme zeigt ein ehemaliges Ausflugsziel, die Hammermühle in Großkoschen. Nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum Abriss für den Tagebau Niemtsch diente diese Einrichtung als Kindererholungsheim. Ein Teil der am Objekt vorbeiführenden Senftenberger Straße endet am Ufer des heutigen Senftenberger Sees. Davon zeugt noch der alte Straßenbelag, nämlich Kopfsteinpflaster. Die Straße führte früher von Großkoschen nach Senftenberg.“
Friedemann Sommer aus Senftenberg merkt an: „Nach meiner Ansicht handelt es sich um die Hammermühle in Großkoschen. Etwa 1948/1949 habe ich dort schöne Tage im Kinderferienlager verbracht. Damals kam es mir so vor, als wäre Senftenberg unendlich weit entfernt. Eine besondere Erinnerung habe ich bis heute an die bei uns allen beliebte „Tante“ Editha. Ob es sie heute noch gibt?“
Und E. Maybach aus Großräschen schreibt: „Leider kenne ich die Hammermühle in Großkoschen persönlich nicht mehr.Aber ich kenne die Krabat-Mühle in Schwarzkolm und die Holländermühle in Dörrwalde persönlich gut, so dass die richtige Lösung nur A sein kann.“
Gewonnen hat diesmal Dieter Probst aus Senftenberg.
Herzlichen Glückwunsch in die Seestadt!



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