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Cottbus: Die Vorstadt atmet auf

Cottbus | Von | 8. Dezember 2017

DSC 7888 Lutherkirche

Am 12. Dezember gibt es ab 18 Uhr das traditionelle Adventskonzert in der Lutherkirche: es treten Chöre und Orchester der Oberstufe der Freien Waldorfschule Cottbus auf Foto: J.Kurze

Die Cottbuser Wohngegend ist als Ort zum Leben und Arbeiten sehr beliebt.

Cottbus (jk) Die Spremberger Vorstadt, südlich des Cottbuser Stadtzentrums gelegen, ist eine gefragte Wohnlage, bietet sie doch mit der Nähe zum Hauptbahnhof und zur Autobahn A 15 eine gute Verkehrsanbindung. Auch zu den Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf sowie zu Kindertagesstätten und Schulen sind es nur kurze Wege. Eigentlich haben es hier alle immer eilig. In der Thiemstraße finden sich rechts und links vor allem Firmen und Unternehmen mit ihren Verwaltungsräumen, die Tram trennt die Straßenseiten, an den Ampeln hält man nur kurz inne. Doch in den Seitenstraßen gibt es wunderschöne Häuser und Ensembles zu entdecken, die gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit besondere Akzente setzen. Lichterketten oder Schwibbögen tauchen Balkons und Loggien in helles oder farbiges Licht, in der Finsterwalder Straße müht sich sogar ein kleiner Weihnachtsmann auf den Balkon – als Hängefigur, versteht sich. In den vergangenen Wochen hat sich rund um das Carl-Thiem-Klinikum einiges zum Positiven verändert.
Das weiß auch Doris Münch. Sie übernahm im November 2016 den Vorsitz des Bürgervereins Spremberger Vorstadt und löste Theodor Güldenpfennig ab, der dem Verein seit dem Jahr 1999 vorstand. „Wir freuen uns vor allem über jeden Baufortschritt. Ende September eröffnete das CTK das neue Parkhaus mit 238 überdachten Parkplätzen, die neue Haltestelle Welzower Straße/Klinikum seitlich vom Parkhaus wurde am 5. Dezember in Betrieb genommen. Gemeinsam mit dem neuen Parkraumkonzept in der Spremberger Vorstadt wird so sicherlich etwas Entspannung in die Parkplatzsituation kommen – aber natürlich kann man es dabei nicht allen Anwohnern und Gästen recht machen.“ Die Straßenverkehrsbehörde hatte in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen Stadtentwicklung und Grün- und Verkehrsflächen unter Einbeziehung der Polizeidirektion Süd und des Bürgervereins Spremberger Vorstadt sowie der betreffenden Vermieter die bestehende Parksituation analysiert und die notwendigen Erweiterungen hinsichtlich der Stellplatzsituation abgestimmt. Das Ergebnis ist eine Lösung, bei der sowohl Bereiche mit Zeitparken, Bereiche mit Parkscheinen sowie zeitbefristete reine Bewohnerparkzonen angeboten werden.
Auch die Bauarbeiten direkt gegenüber dem Parkhaus am Rohbau des neuen Mehrfamilienhauses der GWC in der Senftenberger Straße 21 kommen gut voran. Die insgesamt 16 Wohnungen sollen im zweiten Quartal 2018 fertig gestellt werden. Das Sana Herzzentrum expandiert ebenfalls: am 15. November wurde der Grundstein für den Neubau eines weiteren Hybrid-Saales gelegt. Es geht also weiter vorwärts in der Vorstadt.
Übrigens: der Bürgerverein Spremberger Vorstadt lud im Oktober zum ersten Mal zu einer Sprechstunde für die Bürger des Stadtteils in ein Cafe ein – eine schöne Möglichkeit, in angenehmem Ambiente miteinander ins Gespräch zu kommen.



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