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Sonderausstellung „Cottbus auf Schienen“

Cottbus | Von | 12. April 2024

Von der Bahn, Straßenbahn, Spreewaldbahn und Parkeisenbahn.

Ausstellung Cottbus auf Schienen 2

Ob auf Straßenbahn-Sitzen Platz nehmen, einen Straßenbahn-Fahrschalter bedienen oder ein Eisenbahnsignal ausprobieren die Ausstellung „Cottbus auf Schienen“ macht Museum erlebbar. Fotos: MF

Cottbus (MB): Am Mittwoch wurde nach über einem Jahr intensiver Vorbereitung die Ausstellung „Cottbus auf Schienen” im Stadtmuseum eröffnet. Robert Büschel, der neue Leiter der Städtischen Sammlungen, begrüßte mehr als 80 Interessierte Bürger, die der Einladung aus der Presse gefolgt sind. Ein schönes Grußwort hielt Bürgermeisterin Marietta Tzschoppe. Sie ging noch einmal auf die zurückliegende Ausstellung „Trinkgenuss” vom letzten Jahr ein und betonte den Wert des Ehrenamtes und die Stellung des Museums in der Stadt. Hauptaugenmerk lag neben dem alten und neuen Bahnwerk sowie dem Strukturwandel in unserer Region auch auf der Straßenbahn, die im Begriff ist, sich durch neue Fahrzeuge zu Verjüngen. Ein kurzer Rückblick zur alten Spreewaldbahn: Auch dort gibt es Ehrenamtler, die ein Museum in Straupitz aufbauen und sich eng mit der Stadt Cottbus verbunden fühlen – durch die alte Bahn. Schließlich noch die nun fast 70jährige Parkeisenbahn; dazu noch herzerwärmende Worte und ein abermaliges Bekenntnis der Bürgermeisterin Marietta Tzschoppe zum Erhalt der Bahn. Robert Büschel erklärte noch die einzelnen Ausstellungsabschnitte (Bahn-Straßenbahn-Spreewaldbahn-Parkeisenbahn) und dann machten sich die Besucher auf den Weg, die Sonderausstellung selbst zu erkunden. Ausstellung Cottbus auf Schienen 1Der Werkleiter des RAW Cottbus war mit anwesend, ebenso einige Vertreter von Cottbusverkehr aus der Abteilung Technologie und Werkstatt sowie Vertreter von den Vereinen der Parkbahn und dem Spreewaldbahnverein in Straupitz. Natürlich waren auch Straßenbahner und Parkeisenbahner unter den Besuchern, aber auch Cottbuser Bürger die sich für diese Thema interessieren. Durch die Kuratoren konnten viele Dinge in der Ausstellung erklärt werden, es wurde auch angeregt diskutiert unter den Besuchern. Es gab viele lobende Worte, die Ausstellung ist noch bis in den Oktober erlebbar. Es gibt ein paar Neuerungen: so kann man alte Stadtkarten selbst ausrollen und nachforschen, es gibt eine Kinder-Spiele-Ecke natürlich mit Holzeisenbahn und die Besucher können auf extra her gerichteten Straßenbahn-Sitzen Platz nehmen, einen Straßenbahn-Fahrschalter bedienen und ein Eisenbahnsignal ausprobieren. Also: Museum wird erlebbar! Maik Friedewald

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