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Guben: Rebenumkranzt im Blütenmeer

Bilder aus der alten Neißestadt Guben | Von | 28. April 2017

170429 damals wars gub

Antwort B war richtig – Wir hatten in der letzten Ausgabe die Gubener Lubstberge gesucht

Leser erinnern sich an die Lubstberge im östlichen Teil von Guben.

Mehrere Leser haben die richtige Lösung zu unserem Rätselbild der vergangenen Woche gewusst. Dazu gehört auch S. Menzel. Er berichtet folgendes: „Es handelt sich um einen Höhengürtel über einem Nebenarm der Neiße, die Lubst, die unsere Schützenhausinsel umströmt. Und zwar im Grünen, einst rebenumkranzt in einem Blütenmeer umgeben von Äpfeln, Kirschen, Pflaumen, Obstbäumen. Punktgenau zur jetzigen Baumblüte waren es Tausende, die damals nach Guben und Werder in die Mark Brandenburg kamen. Gubener und Gäste hatten die Höhenlage Gubener Berge zwischen Grüner Wiese und Teichbornstraße zum Ziel, wo die sehr beliebten Garten- und Berglokale wie ‘Kaminskys Berg’ und ‘Sanssouci’ mit Gubener Speisen, Weinen der Region und anderen Spezialitäten ihre Kundschaft verwöhnten. Guben wurde ‘Industriestadt im Grünen’ einst genannt und war bekannt für Weinbau, Baumblüte sowie die weltbekannte Hut- und Tuchindustrie.“
Bernd Neumann schreibt: „Zu sehen sind die Lubstberge. Das Flüsschen mündet bei Guben in die Neiße.“



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