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Spremberg: FSV-Sportler begrüßen Ostern feurig

Spremberg | Von | 18. März 2016

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Hurra, der FSV Spremberg 1895 hat endlich ein Maskottchen. Chihuahua-Hündchen „Leo“ von Gaststättenbetreiber Amadeus Reimann ist noch kein halbes Jahr alt, doch mischt es den Fußballplatz schon ordentlich auf Fotos: T. Richter-Zippack

Traditionsveranstaltung steigt am Abend des Karsamstages / Verein will in die Kreisliga aufsteigen:
Spremberg (trz). Mindestens zwei große Partys sollen in diesem Jahr auf dem Gelände des Freien Sportvereins (FSV) Spremberg im Ortsteil Heinrichsfeld steigen. Die erste bereits am kommenden Sonnabend, 26. März. Nämlich das traditionelle Osterfeuer. „Wir sind mittlerweile die einzigen Veranstalter einer solch großen Veranstaltung in Spremberg“, sagt Vereinschef Bernd Wuschech. Der Haufen dürfe maximal zwölf Meter breit und drei Meter hoch werden. Die behördlichen Auflagen seien in den vergangenen Jahren immer größer geworden.
Am Gründonnerstag, 24. März, ab 8 Uhr könne ausschließlich trockener Baumschnitt angeliefert werden. Wurzeln seien nicht erwünscht. Das Astwerk werde gleich beim Bringen aufgeschichtet. Das Anzünden erfolge am Karsamstag gegen 18 Uhr. Bis dahin haben die tüchtigen FSV-Leute jede Menge Arbeit. So werden zwei Zelte aufgebaut. Unter denen können es sich die  bis zu 300 erwarteten Gäste bequem machen. Das kulinarische Angebot verspreche Erbensuppe, Gegrilltes, eine Cocktailbar sowie einen Bierwagen. Nicht zuletzt können sich die Gäste auf Hausmusik freuen. Für Essen und Trinken zeichnet sich die Vereinsgaststätte „Traktorschenke“ verantwortlich, kündigt Inhaber Amadeus Reimann an. Das Lokal sei am Gründonnerstag, Karsamstag und Ostersonntag geöffnet.

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Die Heinrichsfelder Allee ist eine der bekanntesten Straßen im namensgebenden Stadtteil

Die zweite große Party wollen die FSV-Fußballer im Sommer feiern. Nämlich den lange ersehnten Aufstieg in die Kreisliga. Derzeit stehen die Männer auf dem 1. Platz der 1. Kreisklasse. Schon diesen Sonnabend, 19. März, kommt es zum Knallerspiel gegen den Tabellenzweiten, Hertha Hornow.
Auch sonst hat der Spremberger Ortsteil Heinrichsfeld eine Menge zu bieten. Im Schatten des Wahrzeichens, des Wasserturms, befinden sich zahlreiche attraktive Wohn- und Geschäftshäuser. Zudem bietet die Heinrichsfelder Allee seit Kurzem mehr Licht. Der alte Wohnblock nahe der Kreuzung zum Kochsdorfer Weg ist endlich verschwunden.



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