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Märkischer Bote » Damals war´s
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Damals war´s

Altes Spremberg: Vor 70 Jahren musizierten diese Kinder in der Spremberger Karl-Liebknecht Oberschule

Bilder aus dem alten Spremberg | 11. Juni 2021 | Von | Keine Kommentare »
Altes Spremberg: Vor 70 Jahren musizierten diese Kinder in der Spremberger Karl-Liebknecht Oberschule

Aus der Sammlung eines Schulleiters und jahrzehntelang engagierten Kanuten. Das wunderbare Foto – gleichsam ein Stimmungsgemälde jener frühesten DDR-Jahre – stammt aus der Sammlung von Werner Borjack, Jahrgang 1920, in Spremberg bekannt als Schulleiter der Aufbaujahre und vor allem als einer der ganz aktiven Kanuten, von 1953 bis 1968 sogar Vizepräsident des Deutschen Kanusportverbandes (der hieß tatsächlich so, obwohl es „nur“ ein Verband innerhalb der
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Bilder aus dem alten Guben: Der Dicke Turm steht heute in Gubin

Bilder aus der alten Neißestadt Guben | 4. Juni 2021 | Von | Keine Kommentare »
Bilder aus dem alten Guben: Der Dicke Turm steht heute in Gubin

Auf polnisch heißt er Wieża Bramy Ostrowskiej, auf deutsch wird er manchmal Werderturm oder auch Ostrower Turm oder Zindelturm oder einfach nur „Dicker Turm“ genannt. Dick bedeutet, er hat einen Umfang von 24,8 Metern, in der Höhe kommt er auf bescheidene 28,5 Meter und überragte damit die Häuser der Umgebung nur unwesentlich. Er steht heute auf polnischem Gebiet in Gubin. Gerhard Gunia beschreibt ihn als
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Altes Forst: Zwei Vorgänger des „Rosenflair“

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | 28. Mai 2021 | Von | Keine Kommentare »
Altes Forst: Zwei Vorgänger des „Rosenflair“

Auf der Forster Wehrinsel gab es schon 1910 eine vielbesuchte Gaststätte. Der Rosenmonat steht unmittelbar bevor, und damit auch die Hoch-Zeit des Forster Rosengartens. Dazu passte unser Rätselbild der letzten Woche. Arno Schulz aus Guben schreibt: „Diesmal wird die Gaststätte des Forster Rosengartens auf der Wehrinsel gesucht. Das abgebildete Gebäude konnte ich in dieser Form nicht mehr kennenlernen, da es bei den Kämpfen 1945 zerstört
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Altes Cottbus: Am ältesten Zapfhahn der Stadt…

Bilder aus dem alten Cottbus | 21. Mai 2021 | Von | Keine Kommentare »
Altes Cottbus: Am ältesten Zapfhahn der Stadt…

…steht in fünfter Generation „Stadt Dresden“-Wirt Enrico Reinhardt. „Ganz klar: ‘Stadt Dresden’, bewirtschaftet seit 35 Jahren von Familie Reinhardt, die zuvor das legendäre ‘Paulaner’ an der Oberkirche hatte“, erklärt S. Sachse nur kurz. Ausführlich schreibt Manfred Gnida aus Spremberg: „Die erwähnten drei Lokale ‘Zur Friedensburg’, ‘Brandenburger Hof’ und auch ‘Stadt Dresden’ sind sehr alte Restaurants mit langer Tradition und zum Teil mit mehrfachen Generationswechseln bewirtschaftet.
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Altes Senftenberg: Wo mal das wehrhafte Kreuztor stand

Bilder aus dem alten Senftenberg | 14. Mai 2021 | Von | Keine Kommentare »
Altes Senftenberg: Wo mal das wehrhafte Kreuztor stand

Die Senftenberger Fußgängerzone war schon vor 100 Jahren Geschäftsstraße. Wir waren diesmal in der prosperierenden Bergarbeiterstadt unterwegs. Ausführlich hat uns wieder Manfred Gnida vom Weinberg aus Spremberg geschrieben: „Fotos können auf unterschiedliche Weise Aufmerksamkeit erregen, sind aber auch Zeugen der Geschichte und von Geschichten. Das Foto zeigt Senftenberg um 1922, und der Blick geht die Kreuzstraße in Richtung Markt. Geschäft an Geschäft gab es nicht
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Das Schloss, das Kreisi und die Promis sorgten im alten Spremberg für Abwechslung

Bilder aus dem alten Spremberg | 7. Mai 2021 | Von | Keine Kommentare »
Das Schloss, das Kreisi und die Promis sorgten im alten Spremberg für Abwechslung

Oertel und von Schnitzler waren hier und einer vergaß seine Knarre. Das Bild hat diesmal unterschiedlichste Erinnerungen geweckt. Peter Günther vom Kochsdorfer Weg in Spremberg erkannte das „Kreiskulturhaus (Kreisi genannt). Dort habe ich viele Konzert- und Tanzveranstaltungen erlebt. Das Räumliche fand ich sehr interessant mit Bühnenbereich sowie Balkon, wo jeder gerne seinen Platz finden wollte. Es ist schade, dass es nicht mehr aktuell ist. Kreisi,
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Alte Neißestadt Guben: Im Gartenlokal neben dem Theater

Bilder aus der alten Neißestadt Guben | 30. April 2021 | Von | Keine Kommentare »
Alte Neißestadt Guben: Im Gartenlokal neben dem Theater

Mit Maienstimmung erfrischten wir uns auf der Gubener Schützeninsel. Es ist derzeit ein Kreuz mit der Außengastronomie, und so verhielt es sich auch mit unserer Rätselaufgabe. Sie war schwer zu lösen, und die Antworten schwankten zwischen Branitz und Guben. Auf dem richtigen Pfad war Brigitte Albrecht vom Striesower Weg in Cottbus. Sie erklärt am Telefon: „Die Lösung musste  das Parkrestaurant auf der Gubener Schützeninsel sein.
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Die Dramatik im Forster Städtebau

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | 23. April 2021 | Von | Keine Kommentare »
Die Dramatik im Forster Städtebau

Viele Einwohner wünschen sich endlich wieder ein würdiges Stadtbild. Für Forster Leser wie Dietmar Michel aus der Bahnhofstraße war es diesmal nicht schwer: „Es ist der Marktplatz von Forst vor 1945. In einem Haus dort in der Nähe wurde ich 1938 geboren. Leider sind nur die Kirche und drei Häuser aus dieser Zeit erhalten. Manche Forster hoffen, dass bei einer Neubebauung etwas noch an den
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Altes Cottbus: Es war die beliebteste Einkaufsstraße

Bilder aus dem alten Cottbus | 16. April 2021 | Von | Keine Kommentare »
Altes Cottbus: Es war die beliebteste Einkaufsstraße

Vom „roten Straßenfeger“ bis zum feinen „Exquisit“-Geschäft. „Das ist ganz klar die Lösung C, Spremberger Straße“, schreibt Irina Lehmann aus der Räschener Straße in Cottbus. „Die Kugellampen fand ich immer so schick. Leider waren sie auch eine beliebte Zielscheibe. In dem Lebensmittelladen von damals gibt es auch heute Lebensmittel, bei ‘Heimat und Herz’. Schade, dass man wegen Corona nicht draußen Kaffee trinken darf. Guter Kaffee
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Die Herzogin, dann Brühl

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | 9. April 2021 | Von | Keine Kommentare »
Die Herzogin, dann Brühl

Frank Häder aus der Spremberger Straße in Forst (Lausitz) trägt nach: „Zu sehen ist das Schloss Jahn von Bieberstein in der Kirchstraße. Heute stehen dort links Wohnblöcke, rechts war viele Jahre ein Kindergarten, später Kita.“ Er erinnerte zudem an die Herzogin Luise-Elisabeth von Sachsen-Merseburg, die ab 1704 hier ihren Witwensitz nahm. Nach ihr kaufte Graf Brühl die Standesherrschaft und richtete im Schloss eine Tuch- und
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