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Märkischer Bote » Damals war´s
Donnerstag, 21. Oktober 2021 - 22:07 Uhr | Anmelden
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Damals war´s

Altes Forst: Weberbrunnen an der Langen Brücke

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | 15. Oktober 2021 | Von | Keine Kommentare »

Eine Forster Referenz an die einst stolze Zunft der Textilarbeiter.  Am Eingang zum Stadtteil Forst-Berge, stehen noch die Reste des Weberbrunnens. Rainer Wollmann aus Hänchen schreibt: „Der Tuchmacherbrunnen von J. E. Born wurde auf dem Rathenauplatz im Ostteil der Stadt Forst (heute Polen) errichtet. Er wurde zu Ehren der Tuchmachreinnung gestiftet, denn seit 1418 prägte das Tuchmacherhandwerk die Wirtschaft von Forst. Der Brunnen wurde bei
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Altes Spremberg: Erinnerung an alte Georgenkapelle

Bilder aus dem alten Spremberg | 8. Oktober 2021 | Von | Keine Kommentare »

Der Förderverein LAGA Spremberg e.V. hat in der letzten Woche die Zuschriften unserer Leser zur kleinen Georgenkapelle aufmerksam studiert und unterbreitet jetzt seine Position zum Projekt: Wie vielerorts schon erwähnt, hat sich der Förderverein LAGA Spremberg e.V. vorgenommen, die Erinnerung an die Georgenbergkapelle wieder aufzufrischen. Das Projekt „Imagination der Georgenbergkapelle“ wird bereits seit einigen Jahren verfolgt. Es bedeutet, dass die Umrisse der ehemaligen Kapelle in
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Altes Cottbus: Empfang zwischen Straßenbahn und Zügen

Bilder aus dem alten Cottbus | 8. Oktober 2021 | Von | Keine Kommentare »
Altes Cottbus: Empfang zwischen Straßenbahn und Zügen

Der alte Cottbuser Bahnhof ähnelte dem heutigen in Guben, war aber größer. „Der Gubener Bahnhof ist es auf Grund verschiedener Details nicht“, stellt Gert Richter aus Guben/Alt-Deulowitz richtig fest. „Wegen der Vielzahl der Gleise und des Straßenbahn-Anschlusses kann es nur der Cottbuser sein.“ Guben hat noch heute das Empfangsgebäude in Mittellage mit Zufahrtsrampe. Sabine Mischok aus der Cottbuser Sanzebergstraße liebt es, ihre Antworten zu reimen
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Stahlphantom oder doch Kopiebau auf dem Spremberger Georgenberg?

Bilder aus dem alten Spremberg | 1. Oktober 2021 | Von | Keine Kommentare »
Stahlphantom oder doch Kopiebau auf dem Spremberger Georgenberg?

Die kleine Georgenkapelle auf dem gleichnamigen Berg scheint vergessen. Rainer Wollmann aus Kolkwitz-Hänchen schreibt diesmal: „Das Foto zeigt die Kapelle zum heiligen Georg auf dem Spremberger Georgenberg. Unsere Vorfahren hatten sehr oft Kapellen oder Kirchen auf Anhöhen errichtet, damit die Gläubigen dem Gott näher sind. Der Spremberger Georgenberg ist Teil der Endmoräne der südlichsten Ausdehnung der Eiszeitgrenze. Als höchste Erhebung von Spremberg mit 139 Metern
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Altes Senftenberg: Senftenberger Straße des Bergmanns

Bilder aus dem alten Senftenberg | 24. September 2021 | Von | Keine Kommentare »
Altes Senftenberg: Senftenberger Straße des Bergmanns

Die Wohnungen in solchen Komplexen waren billig, komfortabel und begehrt. Wir hatten im Begleittext zum letzten Rätselbild schon bemerkt, dass sich in der DDR-Zeit die Wohngebieter der Niederlausitzer Städte zum Verwechseln ähnlich wurden. Und so schreibt Günther Biallas aus der Louis-Braille-Straße in Cottbus: „Wenn ich das Bild sehe, würde ich spontan sagen es ist die Leipziger Straße in Cottbus mit der Schule auf der linken
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Altes Guben: Einst eine feine Gubener Adresse

Bilder aus der alten Neißestadt Guben | 17. September 2021 | Von | Keine Kommentare »
Altes Guben: Einst eine feine Gubener Adresse

Die sehr erfolgreichen Neißestadt-Radsportler hatten hier ihr Vereinslokal. Poetisch meldet sich Sabine Mischok aus Cottbus: „Die Stadt Guben mit Neißebrücke ist zu sehen, / man möchte gleich ins Cafe Schönberger gehen. / Wonach man den Theater-Besuch nicht vergisst, / das rechts im Hintergrund erkennbar ist.“ S. Menzel aus der Klaus-Herrmann-Straße in Guben schwärmt: „Ein altes Foto zeigt die Klostervorstadt mit Cafe Schönberger an der Großen
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Nachträge zur Madlower Jubiläumsbrücke

Bilder aus dem alten Cottbus | 10. September 2021 | Von | Keine Kommentare »

Wolfgang Groch aus der Hüfnerstraße in Cottbus trägt noch nach: „Die im Jugendstil errichtete Jubiläumsbrücke im damaligen Kaiser-Wilhelm-Auguste-Viktoria-Hain wurde 1913/1914 errichtet. Der Stifter war Tuchfabrikant Richard Rottka, bei dem meine Großmutter zu dieser Zeit als Stopfmeisterin tätig war. Sie erzählte, dass er durch diese Stiftung den Titel ‘Kommerzienrat’ erwerben wollte, der ihm aber dann doch nicht verliehen wurde.“ Wir haben uns für einen Fehler zu
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Altes Forst: Freiwillige Feuerwehr Forst und ihre erste mobile Motorspritze

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | 10. September 2021 | Von | Keine Kommentare »
Altes Forst: Freiwillige Feuerwehr Forst und ihre erste mobile Motorspritze

Die Forster Feuerwehr bekam ihr modernes Motorfahrzeug 1920. Das Rätsel war schwer zu lösen, aber Heimatfreunde wissen immer, wo sie suchen müssen. So auch diesmal. S. Sachse aus Cottbus schreibt: „Das erste Spritzenhaus in Forst soll 1786 zusammen mit dem Rathaus errichtet worden sein. Es gab vorher einen Großbrand, bei dem mit Ledereimern nicht viel ausgerichtet werden konnte. Fahrbare Spritzen gab es dann aber wohl
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Altes Cottbus: Brückeneinweihung war OB Werners letzte Amtshandlung

Bilder aus dem alten Cottbus | 3. September 2021 | Von | Keine Kommentare »
Altes Cottbus: Brückeneinweihung war OB Werners letzte Amtshandlung

Er weihte als kaisertreuer Politiker 1914 die markante Jubiläumsbrücke ein. Viele Leser haben diesmal geschrieben. Und die Ansätze sind unterschiedlich. Ulrich Buder erzählt: „Wenn ich dieses Bild sehe, bekomme ich gleich wieder Kopfkino! Unter dieser Brücke fließt ein Abzweig der Spree. Nach links kommt man Richtung Branitz, rechts geht es in die Madlower Schluchten und zum Badesee. In den 60ern bin ich im Winter mit
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Bilder aus der alten Niederlausitz: Zu einem sehr schönen Dorf gemacht

Bilder aus der alten Niederlausitz | 27. August 2021 | Von | Keine Kommentare »
Bilder aus der alten Niederlausitz: Zu einem sehr schönen Dorf gemacht

Altdöberns Schlossherr Heinecken hat den Ort vorteilhaft entwickelt. Diesmal war die Erkenntnis klar. Alle Einsender haben Altdöbern erkannt. Das einst schon fest vergessene Kleinod ist also zurück im Bewusstsein der Lausitzer. Unser Leser Klaus Reiter aus Cottbus hat beobachtet: „Sehr markant sind die fünf Schornsteine um es zu erkennen. Altdöbern befindet sich in der Niederlausitz, in der Nähe von Großräschen mit den Ortsteilen Chransdorf und
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