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Märkischer Bote » Damals war´s
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Damals war´s

Alte Niederlausitzer Neisse: Hier schlug einst das Herz von Guben

Bilder aus der alten Niederlausitz | 19. Oktober 2018 | Von | Keine Kommentare »
Alte Niederlausitzer Neisse: Hier schlug einst das Herz von Guben

Leser erinnern sich an den Drei-Kaiser-Brunnen und an die Konditorei. S. Menzel aus der Klaus-Herrmann-Straße in Guben bedankt sich für einen Gewinn und schreibt: „Es ist der Blick in eine sehr alte Stadt, Mittelpunkt, Herz, das auf der Ostseite unserer Neiße schlug. Guben, mit Gubener Markt zu einer Zeit, wo es zwischen der Klosterstraße und der Herrenstraße noch Haltepunkte unserer Straßenbahn sowie Stellplätze von Droschken-Fuhrwerken
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Altes Spree- und Seenland: Der Germaniastein am Georgenberg

Bilder aus dem alten Spremberg | 19. Oktober 2018 | Von | Keine Kommentare »
Altes Spree- und Seenland: Der Germaniastein am Georgenberg

Von den singenden Männern für alle Spremberger gestiftet. Wir fürchteten schon, dass diesmal das Rätsel etwas schwer zu lösen sei, aber die Lausitzer sind offenbar sehr wanderfreudig, denn wir erhielten vielfach Antworten nur mit dem Ort, und der stimmte: Spremberg. Einige Leser wussten es natürlich auch genauer. Knut Noack aus Straße der Freundschaft in Lauchhammer schrieb: „Diesmal triff C) zu, am Spremberger Georgenberg. Der Germaniastein
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Damals war’s Cottbus: In der Cottbuser Mitte noch Trümmer

Bilder aus dem alten Cottbus | 19. Oktober 2018 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s Cottbus: In der Cottbuser Mitte noch Trümmer

Berliner Straße und Berliner Platz – na gut. Aber was ist um die Ecke los!? Günter Peschank mailt: „Der Bus kommt aus der Roßstrasse, deren Verlauf in nördlicher Richtung die Karl-Liebknecht-Strasse kreuzte und am Weltspiegel auf der Breitscheidstrasse endete. Die rechte Bauflucht beginnt hinter dem Bus mit einem Tuchhaus, danach das Haus mit dem Zwiebelturm Ecke Mauerstrasse von Eisen-Hoffmann, welches das neue Rathaus verdeckt. Dem
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Alte Niederlausitzer Neisse: Notgeld aus den 20er Jahren

Bilder aus der alten Niederlausitz | 12. Oktober 2018 | Von | Keine Kommentare »
Alte Niederlausitzer Neisse: Notgeld aus den 20er Jahren

In allen Städten gab es die schönen Scheine, manchmal auch Münzen. Geld kommt aus der Mode. In manchen Ländern wird schon heute fast ausschließlich per Karte gezahlt, und unsere D-Mark (ganz zu schweigen von der Mark der DDR) hat grad mal ein Jahrhundert überstanden. So schön die Scheine ausgesehen haben mögen – in Krisenzeiten verloren sie ganz schnell an Wert und Vertrauen. Ganz richtig –
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Altes Spree- und Seenland: Notgeld aus den 20er Jahren

Bilder aus dem alten Senftenberg | 12. Oktober 2018 | Von | Keine Kommentare »
Altes Spree- und Seenland: Notgeld aus den 20er Jahren

In allen Städten gab es die schönen Scheine, manchmal auch Münzen. Geld kommt aus der Mode. In manchen Ländern wird schon heute fast ausschließlich per Karte gezahlt, und unsere D-Mark (ganz zu schweigen von der Mark der DDR) hat grad mal ein Jahrhundert überstanden. So schön die Scheine ausgesehen haben mögen – in Krisenzeiten verloren sie ganz schnell an Wert und Vertrauen. Ganz richtig –
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Altes Cottbus: Das einstige „Paulaner“ an der Oberkirche

Bilder aus dem alten Cottbus | 12. Oktober 2018 | Von | Keine Kommentare »
Altes Cottbus: Das einstige „Paulaner“ an der Oberkirche

Bis in die späten 80er Jahre gab’s hier die legendären Kohlrouladen / Der Papa ging dort mittwochs „julen“. Noch immer liest sich die große Sympathie für das „Paulaner“ aus den Zuschriften. „Mein Vater ging dort mit mehreren Geschäftsmännern immer mittwochs zum Julen(?)“, schreibt Ursula Plowa vom Doll in Cottbus. „Es war eine feuchtfröhliche Angelegenheit. Etwa in der Zeit von 1955-1965.“ Jörg bestätigt online: „Hier und
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Alte Niederlausitzer Neisse: An der Gubener Jungfernbrücke

Bilder aus der alten Niederlausitz | 5. Oktober 2018 | Von | Keine Kommentare »
Alte Niederlausitzer Neisse: An der Gubener Jungfernbrücke

Die malerische Flusspartie der Lubst liegt heute auf der Gubiner Seite. Das schöne Foto, vermutlich aus den 1930er Jahren, wird von der Theaterinsel in Guben aus fotografiert worden sein. Frau Welkisch erzählte etwas über das Bild: „Hier ist ein Wohnhaus gezeigt – der Besitzer war bis 1945 ein Herr Stefan – er bewohnte die ganze obere Etage. Die Villa wurde im Volksmund ‘Die Majorsvilla’ genannt.
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Altes Spree- und Seenland: Vor Leag waren Vattenfall und Laubag

Bilder aus dem alten Senftenberg | 5. Oktober 2018 | Von | Keine Kommentare »
Altes Spree- und Seenland: Vor Leag waren Vattenfall und Laubag

Das sehr technische Rätselbild war für viele Leser leicht zu erklären. Das war mal eine ganz technische Aufgabe, die wir ausgewählt hatten, weil die Entwicklung von Schwarze Pumpe doch gezeigt hat, dass ein Wandel auch ohne völlige Zerstörung gehen kann. Das schrittweise Abschalten von Jänschwalde macht dagegen der Region aktuell große Sorgen. Herr Höhne aus Welzow, Spremberger Straße, hat angerufen: „Die Lösung ist Laubag. Erkennt
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Altes Cottbus: Bürger-Protest bewahrte die Schule

Bilder aus dem alten Cottbus | 5. Oktober 2018 | Von | Keine Kommentare »
Altes Cottbus: Bürger-Protest bewahrte die Schule

Vor 50 Jahren ist das „konsument“-Warenhaus eröffnet worden. „Zu Ehren des 19. Jahrestages der DDR ging das ‘konsument’-Warenhaus in der Woche vor dem 7. Oktober in Betrieb“ mailt Elke Schneider. Sie durfte den Vor-Verkaufstag für Bauarbeiter und VIP-Kunden („den Begriff gab es damals natürlich noch nicht, die Sache aber noch häufiger als jetzt, nur hieß das Vitamin B, wie Beziehung“) nutzen. „Ich habe ein paar
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Altes Cottbus: Lieberoser Straße Anfang der 1990-er Jahre

Bilder aus dem alten Cottbus | 28. September 2018 | Von | Keine Kommentare »
Altes Cottbus: Lieberoser Straße Anfang der 1990-er Jahre

Die Lieberoser Straße knickt nach rechts; das macht das Rätsel schwerer. Das Bild war diesmal doch gar nicht so leicht zu entschlüsseln. Zum Glück erklären uns Leser die Lage. Joachim Weichert aus der Rosa-Luxenburg-Straße in Cottbus schreibt: „Es handelt es sich um die Lieberoser Straße, im Hintergrund ein Gebäude der alten Tuchfabrik und die Einfahrt zur Stadtbücherei.“ Margit Booch mailt uns: „Rechts ist das Gästehaus
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