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Märkischer Bote » Damals war´s
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Damals war´s

Damals war’s Niederlausitz: Blasmusik im Tierpark

Bilder aus dem alten Cottbus | 14. Juni 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Blasmusik im Tierpark

Viele Leser wünschen sich eine Fortsetzung der Konzerte. Den Cottbuser Tierpark haben alle Einsender erkannt. Rainer Höhne aus Welzow bemerkte: „Der Cottbuser Tierpark ist im Land Brandenburg der größte Tierpark mit 25 Hektar. Er liegt direkt an der Spree zwischen Branitzer Park und Spreeauenpark. Es gibt über 1300 sehenswerte Tiere im Tierpark. Vom Ara bis zum Zebra erleben die Besucher hier 170 Arten von 6
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Damals war’s Niederlausitz: Opa hat hier die fesche Oma gefreit

Bilder aus dem alten Cottbus | 7. Juni 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Opa hat hier die fesche Oma gefreit

Noch bis 1952 ging in dem Ballhaus „die Post ab“ / Jetzt ein Wohngebiet. „Hallo Märki“, schreibt uns Dr. Jochen Dahl aus Neupetershain, „da muß ich mich zu Neu Holland doch mal melden, denn das Foto kam mir irgendwie vertraut vor. Nachdem ich die Vision von roter Brause, Kaffeeersatz und Nachkriegstorte verdrängt hatte, fiel mir ein, dass dieses Bild schon 2008 gezeigt wurde. Also Neu
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Damals war’s Niederlausitz: Schloss in polnischer Niederlausitz

Bilder aus der alten Niederlausitz | 31. Mai 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Schloss in polnischer Niederlausitz

Die Rokoko-Schlossanlage im heutigen Brody ist gut bekannt. Viele Einsendungen kamen auch diesmal bei uns an, und wieder waren alle richtig – vielen Dank fürs Mitmachen! Jens Pumpa schrieb: „Das Schloss Pförten ist eine Schlossanlage im Stil des Rokoko in der polnischen Stadt Brody, ehemals Pförten in der Niederlausitz. Das Schloss wurde 1680 an Stelle der mittelalterlichen Burg Pförten errichtet. 1741 bis 1749 wurde es
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Damals war’s Niederlausitz: Wurde Kunst oder Metall gestohlen?

Bilder aus dem alten Cottbus | 24. Mai 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Wurde Kunst oder Metall gestohlen?

Das Kunstwerk im Cottbuser Blechenpark verschwand im Jahre 2008. Diesmal waren alle Einsendungen ausnahmslos richtig, und die Empörung ist bei allen spürbar – gleichzeitig kamen oft die Fragen: wann hört dieser Frevel auf, und was kann man dagegen tun? Rainer Höhne aus Welzow schrieb: „Richtig ist Antwort A. Wie auf dem Bild erkennbar, war das die Einweihung des Carl-Blechen-Denkmals durch den Oberbürgermeister von CB, Hr.
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Damals war’s Niederlausitz: Spieglein, Spieglein … in der Zeitung

Bilder aus der alten Neißestadt Guben | 17. Mai 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Spieglein, Spieglein ... in der Zeitung

Die erste deutsche Wollhutfabrik stand in Guben. Diesmal war das Rätsel durch ein technisches Versehen ungewollt schwieriger als gedacht- wir bitten um Entschuldigung. Arno Schulz machte uns darauf aufmerksam. Er schrieb: „Das Bild hat mich im ersten Moment etwas irritiert. Die Aufnahme ist seitenverkehrt. Aber eindeutig sind es die Gebäude und Anlagen der Gubener Hutfabrik Werk I ehemals C.G. Wilke. Nach der Erfindung des wasserfesten Nadelfilzhutes
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Damals war’s Niederlausitz: Markt mit dem „Langen Hermann“

Bilder aus dem alten Senftenberg | 10. Mai 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Markt mit dem „Langen Hermann“

Viele Erinnerungen an Geschäfte und schöne Volksfeste auf dem Markt. Das Bild passte für Harald Friemert aus Cottbus zu keiner der vorgeschlagenen Antworten: „Es zeigt nämlich den Marktplatz von Finsterwalde. Aber auch so macht rätseln Spaß.“ Aber er irrt, denn es gab viele Zuschriften; alle entschieden sich für Senftenberg „mit dem damaligen Platz der Freundschaft und dem Langen Herrmann, jenem Stahlbeton-Lampenmasten, der Ende der 1990er
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Damals war’s Niederlausitz: Aus dem „Manchester der Lausitz“

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | 3. Mai 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Aus dem „Manchester der Lausitz“

Die längst zerstörte Forster Tuchfabrik Bremer lebt in der Erinnerung. Diesmal waren die Museumsfreunde klar im Vorteil. Peter Höhne schreibt: „Es ist die Tuchfabrik Bremer von 1897 an der Rüdigerstraße in Forst. Dort war die Tuchproduktion wie in Cottbus oder Spremberg von militärischer Bedeutung. Die Textilindustrie prägt Forst mehr als jede andere Niederlausitzer Stadt. Bei Kriegsbeginn 1914 bestanden in Forst etwa 280 Betriebe, davon waren
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Damals war’s Niederlausitz: „..bin richtig hingerissen“

Bilder aus der alten Niederlausitz | 26. April 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: „..bin richtig hingerissen“

…von einer zarten Radierung der Klosterkirche. Wir hatten zum Osterfest als Rätselmotiv eine Künstlerarbeit ausgesucht, deren feine Stimmung durchaus Resonanz gefunden hat. Renate Brinke aus Cottbus schreibt: „Lieber Bote, nun endlich wieder ein Bild, das ich gut erkenne. Es ist A – die Cottbuser Klosterkirche richtig. Die Mädchen stehen genau am Eingang, und man hat einen wunderbaren Blick auf die Oberkirche, zu dem Zeitpunkt noch
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Damals war’s Niederlausitz: Hier gab es einst die beliebten Bälle

Bilder aus der alten Niederlausitz | 18. April 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Hier gab es einst die beliebten Bälle

Wegen der Umgehungsstraße kennen nur noch wenige Leute die alte Ortslage. Wir hatten unsere „Letzte Seite“ in der vergangenen Woche der dem „Cottbuser Ostsee-Boten“ zugeordnet, und so blieben wir auch mit unserem Rätselbild in der Nähe des künftigen Sees. Friedhard König schreibt uns: „Buchstabe C ist zutreffend. Das alte Gasthaus von Willmersdorf kann seiner Zweckbestimmung nicht mehr gerecht werden. Nachdem sich kein Betreiber mehr gefunden
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Damals war’s Niederlausitz: Nur eine von drei Glocken überlebte

Bilder aus der alten Niederlausitz | 12. April 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Nur eine von drei Glocken überlebte

Die Kirche von Groß Lieskow blieb vielen Niederlausitzern in Erinnerung. „Abgebildet ist die ehemalige Kirche von Groß Lieskow“, erklärt Arno Schulz aus Guben und geht analytisch vor: „ Obwohl ich sie nie sah, bleibt nur der 1982 abgebaggerte Ort übrig. Die Kirche von Horno ist es nicht; diese durfte ich noch kennenlernen. Der Ort Wolkenberg fiel dem Tagebau Welzow Süd ca. ab 1990 zum Opfer
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