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Märkischer Bote » Damals war´s
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Damals war´s

Damals war’s Cottbus: Im Saal gab es frühe Kinovorführungen

Bilder aus dem alten Cottbus, Damals war´s | 5. Juni 2020 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s Cottbus: Im Saal gab es frühe Kinovorführungen

Vor dem Abriss wurden hier die legendären Cottbuser Pantoffeln produziert Brigitte Albrecht aus der Striesower Straße in Cottbus nennt sich „Ströbitzer Urgestein“. Sie ist in der jetzigen Kolkwitzer Straße aufgewachsen und auf ihrem Schulweg an  der „Neuen Welt“ vorbeigegangen. Es war, sagt sie am Telefon, „eine  gepflegte Gaststätte mit großen Kaffee- und Biergarten. Das Lokal hatte eine  wunderschöne Einrichtung. Ich habe schöne Erinnerungen daran. Die
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Damals war’s Guben: Es ist Gubens alte Klostervorstadt

Bilder aus der alten Neißestadt Guben, Damals war´s | 29. Mai 2020 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s Guben: Es ist Gubens alte Klostervorstadt

Nur wenige der Häuser blieben erhalten, für die Kirche gibt es Hoffnung Unser Kätzchen Elli, geboren in Langenhagen bei Hannover und wohnhaft seit April 2012 in Cottbus, miaut diesmal unsicher: „Mein Dosenöffner muss raten und er meint, die alte Aufnahme zeigt Forst. Nur sieht es dort ganz anders aus. In Guben lagen ja auch Gleise in der Innenstadt. In Senftenberg gab es keine schmalspurige Bahn.
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Auch in Guben

Bilder aus der alten Neißestadt Guben, Damals war´s | 22. Mai 2020 | Von | Keine Kommentare »
Auch in Guben

…bleibt die gute alte Straßenbahn in den Herzen, schreibt uns S. Menzel aus der Hutstadt. Sie rollte von 1904 bis 1938 vom Bahnhof ins Stadtzentrum (heute Gubin) und dann noch einmal im Juni 2010 (siehe Foto) als Jubiläums-Nachbau zur großen 775-Jahr-Feier der Stadt. Auch dabei überquerte sie die Neiße und kam dem alten Rathaus ziemlich nahe. Weitere Beiträge über das historische Guben und das Umland
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Damals war’s Cottbus: Ohne ‘Elektrische’ gar nicht denkbar

Bilder aus dem alten Cottbus, Damals war´s | 22. Mai 2020 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s Cottbus: Ohne ‘Elektrische’ gar nicht denkbar

Cottbuser huldigen ihrer Straßenbahn und kennen sich genauestens aus Persönliche Erinnerungen und technisches Wissen der Experten versammeln sich diesmal in den Antworten. Eleonore Kühnel aus der Cottbuser Beuchstraße hat festgestellt, dass unser Motiv aus einer Bildersammlung zum 75. Cottbuser Straßenbahnjubiläum stammt, das 1978 gefeiert wurde. „Die Straßenbahn ist in Cottbus nicht mehr wegzudenken“, findet sie. Brigitte Albrecht aus der Striesower Straße in Cottbus erzählt am
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Bilder aus dem alten Cottbus: Schöne Erinnerungen für viele Leser

Bilder aus dem alten Cottbus, Damals war´s | 15. Mai 2020 | Von | Keine Kommentare »
Bilder aus dem alten Cottbus: Schöne Erinnerungen für viele Leser

Im Bezirkspionierpark hatten Kinder erlebnisreiche Tage mit ihren Freunden „Vielen Dank für das Foto vom Bezirkspionierpark“, schreibt der Cottbuser Eberhard Richter. „Da finden sich sicher noch viele Bilder in Privatbesitz. Aber der Park trug den Namen ‘Otto Grotewohl’ Dazu die Chronik:’Am 13. Dezember 1968, zehn Jahre nach dem 1. Spatenstich, bekam der Bezirkspionierpark in einer Feierstunde seinen Namen. Benannt wurde er nach dem ersten Ministerpräsidenten
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Damals war’s Drebkau: Drebkauer Maienumzug

Damals war´s | 8. Mai 2020 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s Drebkau: Drebkauer Maienumzug

Er zog durch die lebhafte Einkaufsmeile der Stadt Ja, diese Mai-Demonstrationen! Richtig freiwillig waren die nicht, lesen wir aus den Mails, aber man lief halt mit – wegen der Brigade oder wegen der Bockwurst, die es hinterher gab. Das war aber wohl nur in den frühen Jahren so. Später kauften man sich die, zum Beispiel „im Cottbuser Blechenpark in einem Kiosk, der schilfbedeckt war, und
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Aus Senftenberg

Bilder aus dem alten Senftenberg | 30. April 2020 | Von | Keine Kommentare »
Aus Senftenberg

Helga Schulze aus der Karl-Marx-Siedlung in Annahütte hat am 21. und am 28. März je einen Zitronenfalter gesehen (bringt Glück!) und schreibt gut gelaunt: Lieber Märkischer Bote, ich wurde 1939 in der Kaiser-Friedrich-Straße 19 in Senftenberg geboren. Unser Nachbarhaus, das Geschäftshaus links im Bild, gehörte damals Bäckermeister Jakubasch, später Franke, heute Richter. Die Bäume vor den Häusern gab es schon zu meiner Kinderzeit nicht mehr.
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Damals war’s Spremberg: Feine Spremberger Einkaufsadressen

Bilder aus dem alten Spremberg, Damals war´s | 30. April 2020 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s Spremberg: Feine Spremberger Einkaufsadressen

Ursula Hübscher erinnert sich an ihren Schulweg, als alles noch heil war Es war für viele unserer Rätselfreunde diesmal eine schwierige Aufgabe, und dennoch tippten manche richtig: wir sind im alten Spremberg. Dort kennt sich besonders gut die 90-jährige Ursula Hübscher aus. Sie erzählte uns am Telefon: „Das Bild zeigt die Dresdener Straße in Spremberg. Im März 1936 wurde ich in die hiesige Mädchenschule eingeschult.
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Damals war’s Guben: Vom Kuhplatz zum frühsten Kinosaal

Bilder aus der alten Neißestadt Guben, Damals war´s | 24. April 2020 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s Guben: Vom Kuhplatz zum frühsten Kinosaal

Das „Dreieck“ in der einstigen Klostervorstadt war 100 Jahre lang bebaut Auch diesmal gab es richtige Antworten aus allen Teilen des Lesergebietes, so aus Lauchhammer, aus Großräschen und auch aus Forst und dem Altkreis Spremberg. Aber am genauesten kannten sich die Gubener aus. Gert Richter aus Alt-Deulowitz schreibt ausführlich: „Es handelt sich hier um C = Guben. Bis 1883 war dies der Kuhplatz; hier wurde
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Damals war’s Forst: Das Bild aus Forst in all seinen Details

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | 17. April 2020 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s Forst: Das Bild aus Forst in all seinen Details

Zur Auflösung der Vorwoche erreichte uns ein ausführlicher Nachtrag vom 87jährigen Fred Riedel. Er hat registriert, dass das Bild schon ein zweites Mal erschienen war und erklärt: Das Bild zeigt die westliche Seite des Forster Marktes gegenüber der Stadtkirche mit dem Blick nach links in die Amtsstraße. Das Eckgebäude gehört zur Cottbuser Straße, die hier ihren Anfang nimmt. In der Nummer 6 war das Reformhaus,
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