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Märkischer Bote » Damals war´s
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Damals war´s

Damals war’s Niederlausitz: Die „kleine Frauenkirche“

Bilder aus der alten Niederlausitz | 14. Dezember 2018 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Die „kleine Frauenkirche“

Das ist eine der Besonderheiten der NIEDERLAUSITZ-Reihe: Der Herausgeber macht es sich zur Aufgabe, „ruhende Schätze“ zu heben. In diesem Falle handelt es sich um ein Manuskript von Kurt Just aus Heinersbrück, der nicht mehr lebt. Über viele Jahre hat er Material über sein Heimatdorf Beitsch, jetzt Biecz in Polen, gesammelt. Da nun die Kirche dort ihr 300jähriges Jubiläum begeht, fand es Eingang in das
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Damals war´s Niederlausitz: Üben auf Spreewaldeis

Bilder aus der alten Niederlausitz | 7. Dezember 2018 | Von | Keine Kommentare »
Damals war´s Niederlausitz: Üben auf Spreewaldeis

Eine Illustration zu Fontanes launigen Texten. Ob es sowas gab im Spreewald, fragt Yvonne Schlieber. Wir wissen es nicht, und auch Fontane, zudessen Text das Motiv im Niederlausitz-Jahrbuch gestellt wurde, ahnt es nicht. Immerhin passt die Zeichnung in sein Jahrhundert und bedient die Neugier, die der große Feuilletonist, dessen 200. Geburtstag wir kommendes Jahr feiern, für den Spreewald weckte. Arno Schulz mailte uns: „Es sind
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Damals war’s: Ein Bild unserer Kindheit

Damals war´s | 30. November 2018 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s: Ein Bild unserer Kindheit

In der Nachkriegszeit war Tabak eine Währung In weitem gedanklichem Bogen beschreibt NIEDERLAUSITZ-Autor Jens Lipsdorf die brandenburgisch-preußische Tabakkultur und die holländische Tonpfeifenkunst. Diesem Umfeld entnahmen wir das Rätselbild der Vorwoche. Es hat einige Leser an die Rübenernte erinnert, vor allem aber Kindheitsbilder geweckt. „Erinnerungen an die Kinderzeit nach dem Krieg werden wach“, schreibt Herbert Ramoth. „Ich war wohl im Alter wie der Junge auf dem
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Damals wars Niederlausitz: Zarte bäuerliche Malerei ziert den Chor

Bilder aus der alten Niederlausitz | 23. November 2018 | Von | Keine Kommentare »
Damals wars Niederlausitz: Zarte bäuerliche Malerei ziert den Chor

Die Dorfkirche von Lauta gehört zu den allerschönsten der ganzen Lausitz Immer mehr Themenschnipsel aus NIEDERLAUSITZ 20-19 finden zunehmendes Leserinteresse. Diesmal führt uns das Buch an den Rand des heutigen Kreises Oberspreewald-Lausitz. Es ist sehr erfreulich, wie gut sich viele Leser über ihren engsten Heimatkreis hinaus in der Niederlausitz und deren Grenzregionen auskennen. Per mail ist Herr oder Frau I. Görden ganz enthusiastisch: „Äußerlich wirkt
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Damals war´s Niederlausitz: Das alte Geschlecht der von Wiedebachs

Bilder aus der alten Niederlausitz | 16. November 2018 | Von | Keine Kommentare »
Damals war´s Niederlausitz: Das alte Geschlecht der von Wiedebachs

Wird das schöne Ensemble vor dem Neuen Schloss von Beitsch gerettet? Themenschnipsel aus NIEDERLAUSITZ 20-19 finden durchaus Leserinteresse: Über sein Heimatdorf Beitzsch hat Kurt Just, einst LPG-Vorsitzender in Heinersbrück, geschrieben. Er lebt längst nicht mehr, aber sein Manuskript hinterließ er für dieses Buchprojekt. Auch andere Lausitzer wissen einiges über den Ort unweit von Pförten. Paul Krüger mailt: „Es handelt sich bei dem Bild um das
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Damals war’s Niederlausitz: Bayerns Prinz gleich hinterm Theater

Bilder aus der alten Niederlausitz | 9. November 2018 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Bayerns Prinz gleich hinterm Theater

Der Schillerplatz in Cottbus ist seit 1956 eine entmilitarisierte Parkanlage.   Themenschnipsel aus NIEDERLAUSITZ 20-19 finden durchaus Leserinteresse: Aus Chemnitz erreicht uns Post zur Online-Ausgabe. Norbert Stein schreibt: „Unverkennbar der Schillerplatz in Cottbus, also direkt hinterm Theater. Ob damals die heutige Knappschaft schon stand, weiß ich nicht genau. Wenn ja, müsste sie rechts sein. Sie steht ja etwas zurückgesetzt. In dem Eckhaus links, das zur
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Alte Niederlausitz: Das Lieberoser Schloss derer von der Schulenburg

Bilder aus der alten Niederlausitz | 2. November 2018 | Von | Keine Kommentare »
Alte Niederlausitz: Das Lieberoser Schloss derer von der Schulenburg

Am Schloss sang einst „Vroni“ Fischer Themenschnipsel aus NIEDERLAUSITZ 20-19 finden durchaus Leserinteresse: Herbert Ramoth erkennt das Lieberoser Schloss, „das es so leider nicht mehr gibt, der Turm ist im August 1975 plötzlich eingestürzt. In dem Schloss war zu der Zeit die Zentrale Berufsschule zur Ausbildung zum Finanzkaufmann / zur Finanzkauffrau mit dem Internat untergebracht. Seit Anfang des 16. Jahrhunderts waren die von der Schulenburg,
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Altes Forst: Der Markt mit Blick in die Lindenstraße

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz), Bilder aus der alten Niederlausitz | 26. Oktober 2018 | Von | Keine Kommentare »
Altes Forst: Der Markt mit Blick in die Lindenstraße

Der Forster Markt / Die Jule-Gleise waren klarer Hinweis auf Forst Frank Junge aus der Elsterstraße in Forst schreibt: „Auf meiner Radtour gestern habe ich das Suchbild in Forst schnell mal mit dem Handy nachgestellt. Nichts erinnert heute mehr an die Bebauung von damals. Der Markt und der Lindenplatz sind völlig verändert. Selbst die Gleise der Schwarzen Jule sind verschwunden und niemand glaubt heute daran, dass
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Altes Senftenberg: Die schöne Gartenstadt Marga in Brieske

Bilder aus dem alten Senftenberg | 26. Oktober 2018 | Von | Keine Kommentare »
Altes Senftenberg: Die schöne Gartenstadt Marga in Brieske

Seit Autos um Senftenberg einen Bogen machen nicht mehr vertraut. Knut Noack schreibt: „Das Bild zeigt die Gartenstadt Marga in Brieske. Im unteren Bildrand schließt sich der heutige Marktplatz an, an dem sich auch die jetzige Schule „Georg Heinsius von Mayenburg“ befindet. Zwischen 1910 und 1915 wurden der Markt und die Häuser vom Namensträger der Schule hier erbaut.“ Jens Legner mailt: Das ist ein Radbereich
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Altes Cottbus: Wohnscheibe Görlitzer Straße heutiger Knappschaft-Standort

Bilder aus dem alten Cottbus | 26. Oktober 2018 | Von | Keine Kommentare »
Altes Cottbus: Wohnscheibe Görlitzer Straße heutiger Knappschaft-Standort

„Bevor die Knappschaft Bahn See im Jahr 2007 den ersten Spatenstich für ihr neues Verwaltungsgebäude setzen konnte, musste die ‘alte’ Wohnscheibe aus den 1980er Jahren weichen“, erinnert sich Jens Pumpa. „Es verschwanden ca. 338 Wohnungen – aber auch Geschäfte und Büros – die keine 25 Jahre alt waren. Ich erinnere mich noch an ein NKD-Geschäft, einen „Delikat“-Laden sowie eine Begegnungsstätte der Volkssolidarität. Ende 2009 waren
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